Kolonialpfadfinder

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Mit dem Begriff Kolonialpfadfinder werden drei Pfadfinderbünde der Jahre 1926 bis 1933 bezeichnet, die durch eine gemeinsame Geschichte verbunden waren. Ziel ihrer Arbeit war die Wiedergewinnung der im Ersten Weltkrieg verlorenen deutschen Kolonien und die Ausbildung von Auswanderern. Mitte 1933 lag die Mitgliederzahl bei etwa 5.000 Pfadfindern.

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