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		<title>Scout-o-Wiki - Neue Seiten [de]</title>
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		<title>Jobst Desser</title>
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				<updated>2012-04-27T22:21:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Christian Kraus: Jobst Desser wurde nach Jobst Besser verschoben: Schreibfehler im Namen: richtig: Besser,Jobst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Jobst Besser, CPD/VCP:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ehemalige Bundesführer Jobst Besser verstarb am 19.März 2012. Jobst war seit 1947 Pfadfinder im CP. 1961 auf dem Bundesthing wurde er einstimmig zum Bundesführer gewählt.Diese Position hatte er bis 1968 inne.Große Verdienste erwarb sich Jobst auch beim Aufbau des Bundesarchives der CPD/VCP. Er war einer der bekanntesten und charismatischten Bundesführer der Christlichen Pfadfinderschaft Deutschlands.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christian Kraus</name></author>	</entry>

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		<title>Burg Waldeck-Festivals</title>
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				<updated>2012-03-31T14:16:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Berry: neu: Burg Waldeck-Festivals&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Waldeck-Zuhörer 1968.JPG|thumb|Zuhörer auf dem Burg Waldeck-Festival Pfingsten 1968]]&lt;br /&gt;
Die '''Burg Waldeck-Festivals''' wurden von einem studentischen Arbeitskreis der [[Arbeitsgemeinschaft Burg Waldeck]], dem vor allem Gruppenführer der [[Bündische Jugend|Bündischen Jugend]] angehörten, initiiert. Viele kamen aus der [[Jungenschaft]]. Zu den Initiatoren gehörten unter anderen Rolf Gekeler, Diethart Kerbs, Jürgen Kahle, Oss Kröher und [[Peter Rohland]]. 1964 lud man Liederfreunde aus Europa zum ersten deutschen Open-Air-Festival auf das Gelände der [[Burg Waldeck]] ein. Dieses erste Festival stand unter dem Motto „Chanson Folklore International – Junge Europäer singen“. Auf ihm sangen unter anderen Hein und Oss, Peter Rohland und Hai &amp;amp; Topsy. Für viele, die 1964 (Franz Josef Degenhardt) oder später (Reinhard Mey und Hannes Wader) auftraten, war ihr Auftritt der Start in eine Musikerkarriere. Gegner der Veranstaltungen war der auf der benachbarten Burg Waldeck beheimatete konservative [[Nerother Wandervogel]]; mit ihm kam zu vielen Streitigkeiten.&lt;br /&gt;
Auch wenn die Festivals, beeinflusst von der 1968er Bewegung, 1969 in revolutionär-politischen Debatten endeten, hatten sie für die deutsche Geschichte der Folkbewegung eine wesentliche Bedeutung. Auf ihnen entstanden neue Liedformen als Gegenpol zum damals gängigen Schlager, wurden die jiddische Volksmusik und deutsche Volkslieder demokratischen Charakters aus den vergangenen Jahrhunderten wieder entdeckt und aufgearbeitet und errang das politische Lied erstmals in Deutschland Aufmerksamkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Michael Kleff: Die Burg Waldeck Festivals 1964–1969. Chansons Folklore International. Hambergen 2008&lt;br /&gt;
* Ernst Klusen, Walter Heimann: Kritische Lieder der 70er Jahre. Frankfurt/Main 1978&lt;br /&gt;
* Hein Kröher, Oss Kröher: Rotgraue Raben. Vom Volkslied zum Folksong. Heidenheim/Brenz 1969&lt;br /&gt;
* Hotte Schneider: Die Waldeck – Lieder Fahrten Abenteuer. Die Geschichte der Burg Waldeck von 1911 bis heute. Potsdam 2005&lt;br /&gt;
* Kaarel Shriver: Folk Lexikon. Reinbek 1981&lt;br /&gt;
* Erich Wenzel: Die Waldeck und das Lied. In: Der wohltemperierte Baybach-Bote. Sondernummer 14. Dokumentation zu den Festivals 1964 und 1965. Dorweiler 1966&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Diskografie==&lt;br /&gt;
* Burg Waldeck Festival. LP. 1967&lt;br /&gt;
* Burg Waldeck Festival 1967. Chanson Folklore International. Eine Dokumentation. 2 CD. 2004. Hrsg.: Arbeitsgemeinschaft Burg Waldeck und Helmut König&lt;br /&gt;
* Die Burg Waldeck Festivals 1964–1969. 10 CD. 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Burg-Waldeck-Festivals Burg-Waldeck-Festivals bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [http://www.folker.de/200402/02waldeck.htm Hotte Schneider: ''Vierzig Jahre Waldeck-Festivals''. In: ''Folker'' 2/2004]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=WKYvgS78Le0 TV Dokumentation über das Waldeck -Festival 1966, bei youtube.]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Berry</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.scout-o-wiki.de/index.php/Arbeitsgemeinschaft_Burg_Waldeck</id>
		<title>Arbeitsgemeinschaft Burg Waldeck</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.scout-o-wiki.de/index.php/Arbeitsgemeinschaft_Burg_Waldeck"/>
				<updated>2012-03-31T13:25:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Archiv buendisches-audio: /* Geschichte */ Link int.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Arbeitsgemeinschaft Burg Waldeck''' (abgekürzt '''ABW''') ist ein gemeinnütziger Verein, der, aus dem Geist der Jugendbewegung entstanden, gegenwärtig eine Bildungs- und Jugendfreizeiteinrichtung bei Dorweiler (Hunsrück) unterhält. Die ABW war unter anderem Initiator der [[Burg Waldeck-Festivals]] und des [[Peter Rohland]]-Singewettstreits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Gelände des [[Nerother Wandervogel]]s vor dem Zugriff der Nationalsozialisten zu bewahren, wurde 1934 der damalige Trägerverein aufgelöst und als „Arbeitsgemeinschaft Burg Waldeck zur Errichtung eines Ehrenmals für die gefallenen Helden e.V.“ (ABW) neu gegründet. Ab 1935 wurde das Gelände von der Regierung zwangsverwaltet. Der Verein wurde 1948 reaktiviert; statt des früheren Ziels (Neuaufbau einer großen [[Jugendburg]]) sollten Gelände und Häuser nun „der Jugend in vielfältigen Erscheinungsformen dienen und eine offene Heimstatt werden“ und musische Aktivitäten und Völkerverständigung fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Karl Oelbermann]] 1950 aus dem afrikanischen Exil zurückkehrte, wurde er zum Vorsitzenden der ABW gewählt. Während er auf einer dreijährigen Filmexpedition in Afrika war, wurde die Waldeck zum Treffpunkt vieler Autoren (z.B. Vitalis Pantenburg und [[Werner Helwig]]), Künstler und Musiker (u.a. Walter Gerwig und Sepp Gregor) und Jugendlichen aus den Nachkriegsbünden; es entstanden Kulturfilme und es wurden auf dem Gelände weitere Häuser und Hütten errichtet. Nach seiner Rückkehr akzeptierte Karl Oelbermann zunächst die inzwischen entstandene Vielfalt und unterzeichnete gemeinsam mit dem Sprecher der auf der Waldeck engagierten [[Jungenschaft]]sgruppen Rolf Gekeler (Gockel) ein Dokument über die Gleichwertigkeit aller Jugendbünde. Viele Nerother waren gegen die ABW und für eine Nerother Alleinbestimmung auf Burg Waldeck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kam zu einem zwanzigjährigen Rechtsstreit zwischen der ABW und dem Nerother Bund um das Eigentum des Waldecker Geländes, der auch einige Male während der Waldeck-Festivals zu Störungen und Beschädigungen der Veranstaltungen ausartete. Alle Vermittlungsbemühungen scheiterten. Das Oberlandesgericht Zweibrücken stellte 1972 die ABW als rechtmäßigen Nachfolger des Vorkriegsvereins und alleinigen Eigentümer des Geländes fest, dies wurde vom angerufenen Bundesgerichtshof 1978 bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Waldeck-Zuhörer 1968.JPG|thumb|Zuhörer auf dem Burg Waldeck-Festival Pfingsten 1968]]&lt;br /&gt;
Ein Arbeitskreis der ABW, dem auch Mitglieder der Jungenschaft angehörten, unter anderen der Sänger [[Peter Rohland]], organisierte 1964 auf dem Waldeck-Gelände das Festival „Chanson Folklore International – Junge Europäer singen“. [[Oss Kröher]], einer der ersten Beteiligten, bezeichnete die Initiative als eine Art „Bauhaus der Folklore“. Auf dem ersten Festival traten unter anderem neben Reinhard Mey, Franz Josef Degenhardt auch das schwedische Folkduo Hai und Topsy auf. Die steigende Besucherzahl überforderte schließlich die Veranstalter und die Ausuferung in revolutionär-politische Debatten beendete die [[Burg Waldeck-Festivals]] 1969 endgültig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die ABW heute ==&lt;br /&gt;
Der Arbeitsgemeinschaft Burg Waldeck gehört ein großes Gelände mit einem Tagungs- und Seminarhaus. In mehreren Hütten, die zum Teil von Jugendbünden gebaut wurden (darunter eine fest vermietet an den [[Bund Deutscher PfadfinderInnen|BDP]] MTK), in zwei Gebäuden sowie auf einem Zeltplatz gibt es Übernachtungsmöglichkeiten; die jährliche Übernachtungszahl beträgt ca. 12 000. Regelmäßig finden Musik-Workshops, Seminare, Theaterwerkstätten und Tagungen statt. Über Pfingsten wird ein mehrtägiges Liederfest veranstaltet. Im Herbst findet seit 2000 mit einem Vorabendprogramm, das einem bekannten [[Liedschöpfer]] der [[Jugendbewegung]] gewidmet ist, der [[Peter Rohland]]- [[Singewettstreit]] mit Wettbewerben in den Kategorien Einzel-, Ensemble- und Gruppengesang statt. Mitglieder der ABW sind unter anderen [[Arno Klönne]], Hai &amp;amp; Topsy, Hein und Oss Kröher, [[Erik Martin]] sowie [[Helmut König]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Werner Helwig: Auf der Knabenfährte. Ein Erinnerungsbuch. Konstanz/Stuttgart 1951&lt;br /&gt;
* Michael Kleff (Hrsg.): Die Burg Waldeck Festivals 1964–1969. Chansons Folklore International. Bear Family, Hambergen 2008, ISBN 978-3-89916-394-0&lt;br /&gt;
* Hein &amp;amp; Oss Kröher: Rotgraue Raben. Vom Volkslied zum Folksong. Südmarkverlag, Heidenheim/Brenz 1969&lt;br /&gt;
* Stefan Krolle: Musisch-kulturelle Etappen der deutschen Jugendbewegung von 1919-1964. Münster 2004, ISBN 3-8258-7642-X&lt;br /&gt;
* Hotte Schneider (Hrsg.): Die Waldeck. Lieder, Fahrten, Abenteuer. Die Geschichte der Burg Waldeck von 1911 bis heute. Potsdam 2005, ISBN 3-935035-71-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigene Zeitschriften ==&lt;br /&gt;
* Der wohltemperierte Baybachbote. Intelligenzblatt der ABW für die „Bündischen“ von gestern und heute. (Ab Heft 11: Der „Wohltemperierte“ Baybachbote. Mitteilungsblatt der ABW für die „Bündischen“ von gestern und heute). Dorweiler, Ausgaben 1955 bis 1984&lt;br /&gt;
* Köpfchen. Ausblicke, Einblicke, Rückblicke. Mitteilungsblatt der Arbeitsgemeinschaft Burg Waldeck. Arbeitsgemeinschaft Burg Waldeck, Dorweiler, Ausgaben 1985 bis heute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.burg-waldeck.de/ Website der Arbeitsgemeinschaft Burg Waldeck]&lt;br /&gt;
* [http://www.peter-rohland-stiftung.de/artikel-article.articleid-8-Titel-Impressum.htm Peter-Rohland-Stiftung innerhalb der ABW]&lt;br /&gt;
* [http://www.folker.de/200402/02waldeck.htm Hotte Schneider: „Chanson Folklore International – Junge Europäer singen. Vierzig Jahre Waldeck-Festivals“. In: „Folker“ Nr. 2/2004]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unterkunft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Berry</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.scout-o-wiki.de/index.php/IG_Gew%C3%A4sserschutz_Kollbrunn_(IGGSK)</id>
		<title>IG Gewässerschutz Kollbrunn (IGGSK)</title>
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				<updated>2012-03-11T21:11:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Abteilungsleitung Flusspfadfinder Tösstal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Land: Schweiz, Kanton: Zürich, Ort: Kollbrunn (Gemeinde Zell)&lt;br /&gt;
Gesamtleiter 1: Markus Dohner v/o Ranti, Gesamtleiter 2: Jan Prader v/o Yakari&lt;br /&gt;
Mitglieder: ca. 20 (Stand. März 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:iggsk.jpg|200px|thumb|left|Logo der IG Gewässerschutz Kollbrunn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IG Gewässerschutz Kollbrunn (IGGSK) ==&lt;br /&gt;
Die IGGSK ist eine scoutische Gewässerschutzgruppe und besteht momentan aus dem Gewässerschutztrupp 1 für Erwachsene und aus dem Flusspfadfindertrupp 1, dem Pfadfindertrupp für Kinder, Jugendiche und Junge Erwachsene.&lt;br /&gt;
Die IGGSK ist aus der IG Gewässerschutz Tösstal (IGGST) hervorgegangen, welche am 11. November 2011 durch das Leiterteam der Flusspfadfinder Tösstal in Kollbrunn gegründet wurde. Die IGGST wurde dazumal als Überorganisation der Flusspfadfinder Tösstal gegründet in welcher der Elternrat der Flusspfadfinder Tösstal organisiert war.&lt;br /&gt;
Die IGGST wurde im Februar 2012 in die IGGSK umstrukturiert, da die Abteilungsleitung den Eltern der Flusspfadfinder/innen die Möglichkeit geben wollte sich noch mehr im Gewässer - und Naturschutz, in Aktivitäten am Gewässer und in der Pfadinderarbeit engagieren zu können.&lt;br /&gt;
Im Februar 2012 wurde auch die Flusspfadfinderabteilung Tösstal einwenig umstruktiert und wurde in Flusspfadfindertrupp (Nr. 1) Tösstal umbenennt.Flusspfadi Tösstal ist die schweizer Kurzform. &lt;br /&gt;
Es meldeten sich bei Markus Dohner v/o Ranti (Abteilungsleiter der FPT) auch Pfadfinder/innen von früher, welche sich wieder engagieren woll(t)en.&lt;br /&gt;
HEUTE ist die IGGSK eine scoutische Gewässer - und Naturschutzgruppe, welche momentan aus dem Gewässerschutztrupp Nr. 1 (Erwachsenengruppe) und aus dem Flusspfadfindertrupp Tösstal besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewässerschutztrupp Nr.1 ==&lt;br /&gt;
Dem Gewässerschutztrupp Nr.1 gehören der Elternrat, die Pioniere und die Rover der Flusspfadi Tösstal an. Der Trupp führt Naturschutzaktivitäten an den heimischen Gewässern und in den Wäldern durch. Die meisten Aktivitäten finden an der Töss statt.&lt;br /&gt;
Der Gewässerschutztrupp 1 stellt das Leiterteam des Flusspfadfindertrupp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flusspfadfindertupp Nr.1 ==&lt;br /&gt;
Der Flusspfadfindertrupp Tösstal arbeitet nach den Grundlagen der Seepfadfinderarbeit und orientiert sich an den Gesetzen und Versprechen der Pfadfinderbewegung. &lt;br /&gt;
Der Flusspfadfindertrupp ist wie eine reguläre Pfadfindergruppe in Altersstufen organisiert: Wölfe und Bienlis (1.Stufe), Flusspfadfinder/innen (2. Stufe), Pioniere (3.Stufe) und Rover / Raiders (4. Stufe).&lt;br /&gt;
Es finden Pfadfinderaktivitäten am, in und auf dem Fluss und im Wald statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: fpt.jpg|200px|thumb|left|Logo der Flusspfadi Tösstal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trupps &amp;amp; Struktur  ===&lt;br /&gt;
Momentan besteht die IGGSK aus:&lt;br /&gt;
* Gewässerschutztrupp Nr. 1 Tösstal(Gemeinden: Wila, Turbenthal, Wildberg,Zell und Sennhof) &lt;br /&gt;
* Flusspfadfindertrupp Nr. 1 Tösstal (Gemeinden: Wila, Turbenthal, Wildberg, Zell und Sennhof) &lt;br /&gt;
Der IG - Verantwortliche ist zugleich Truppleiter vom Gewässerschutztrupp und vom Flusspfadfindertrupp.&lt;br /&gt;
Die Flusspfadi Tösstal ist die erste und bis jetzt einzige Flusspfadi in der Schweiz.&lt;br /&gt;
In der IGGSK und Flusspfadi können Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene aus allen Religionen und Ländern mitmachen.&lt;br /&gt;
Wir sind politisch neutral.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirken ===&lt;br /&gt;
Bei den Naturschutzeinsätzen stehen für die Arbeit modernste Werkzeuge zu Verfügung und für den Abtransport des Transportgutes wird ein Rapid Spezial (Einachser) eingesetzt.&lt;br /&gt;
Das Lager des Gewässerschutz befindet sich in der Pfadi - Garage Kollbrunn und das Vereinslokal der Flusspfadi Tösstal befindet sich in Winterthur. Es ist die Übernahme einer Waldhütte in Zell ZH geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://iggsk.blogspot.com - Weitere Informationen zum Bund]&lt;br /&gt;
* [http://www.flusspfadfinder1.blogspot.com - Flusspfadfindertrupp Tösstal]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Abteilungsleitung Flusspfadfinder Tösstal</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.scout-o-wiki.de/index.php/Walter_Sauer</id>
		<title>Walter Sauer</title>
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				<updated>2012-03-08T10:29:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Berry: Wikilink&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Walter Sauer''' (* 29. Dezember 1939 in Reutlingen) ist ein Professor für Erziehungswissenschaft, Herausgeber und Verleger und war in zahlreichen Bereichen der [[Jugendbewegung]] aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenslauf ==&lt;br /&gt;
Walter Sauer studierte nach seinem Abitur am Pädagogischen Institut in Esslingen am Neckar und war zunächst Volksschullehrer. 1964 begann er ein Zweitstudium an der Universität Tübingen in Pädagogik, Psychologie, Philosophie, Anthropologie und Biologie. Nach seiner Promotion war er Dozent und ab 1977 Professor für Erziehungswissenschaft an der Pädagogischen Hochschule Reutlingen. Von 1987 bis 2003 lehrte er an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter Sauer war Mitglied einer [[Christlicher Verein Junger Menschen|CVJM]]-Jungenschaft, kam 1953 in Berührung mit der Jugendbewegung und hatte später auf der [[Burg Waldeck]] Kontakte zu anderen Bünden. Sein [[Fahrtenname]] lautet ''Wasa''. 1959/60 gründete er die [[Evangelische Jungenschaft HORTE]] und wurde deren Bundesführer. Er war wesentlich am Ausbau des auf der Schwäbischen Alb gelegenen Allenspacher Hofes zu einem bündischen Zentrum beteiligt und gilt als Initiator des 6. Überbündischen Treffens (1977) auf dem [[Allenspacher Hof]]. Von 1983 bis 1987 war er Schriftleiter der im [[Verlag der Jugendbewegung|Südmarkverlag]] erschienenen Zeitschrift ''[[Der Eisbrecher]]''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1980 war Sauer in Zusammenarbeit mit Dietmar Lauermann und der Prof. Dr. [[Alfred Schmid]]-Stiftung Mitbegründer und Herausgeber der Schriftenreihe ''Die Graue Edition''. Seit 2000 ist er Herausgeber der Jahresschrift ''Scheidewege'' und Geschäftsführer der [[Max Himmelheber]]-Stiftung. Er ist langjähriger Mitarbeiter der „Bündischen Akademie Lüdersburg“, zu deren Mitbegründern er gehört. Ferner ist er Mitglied im Verwaltungsrat des [[Nerother Wandervogel]] und im Stiftungsrat der Wandervogel-Stiftung des [[Weinbacher Wandervogel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasa hat zahlreiche Veröffentlichungen zu Themen der Jugendbewegung verfasst, ebenso zur Pädagogik, Literatur und Kunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* ''Rückblicke und Ausblicke. Die deutsche Jugendbewegung im Urteil nach 1945''. (Hrsg.) Südmarkverlag, Heidenheim 1978&lt;br /&gt;
* ''Vom Wesen des Erzieherischen. Ein Lesebuch''. (Hrsg.) Südmarkverlag, Heidenheim 1981&lt;br /&gt;
* ''Borris Goetz oder der Weg eines Malers durch seine Zeit''. (Mit Dietmar Lauermann). Südmarkverlag, Heidenheim 1986&lt;br /&gt;
* ''Der Mythos des Naturerlebnisses in der Jugendbewegung''. In: Joachim H. Knoll/Julius H. Schoeps (Hrsg.) „Typisch deutsch? Die Jugendbewegung“. Leske + Budrich, Opladen&lt;br /&gt;
* ''„Lichtgebet“ und „Fahnenträger“ – Menschenbilder und Menschenbildnisse der Jugendbewegung''. In: „Meißner-Dokumentation“. Witzenhausen 1989&lt;br /&gt;
* ''Idee und Gestalt einer bündischen Akademie''. In: „Scheidewege. Jahresschrift für skeptisches Denken“. Jg. 25, 1995/96&lt;br /&gt;
* ''Die Graue Edition. Ortsbestimmung und Verlagsgeschichte''. In: „Muschelhaufen“. (Hrsg. [[Erik Martin]].) Nr. 35, Viersen 1996&lt;br /&gt;
* ''[[Werner Helwig]]: Die Blaue Blume des Wandervogels''. Überarbeitete Neuausgabe mit Bildanhang, Nachwort und Anmerkungen. (Hrsg.) Deutscher Spurbuchverlag, Baunach 1998&lt;br /&gt;
* ''Drei Facetten eines Lebens: Pfadfinder – Erfinder – Philosoph. Zum Tod des Scheidewege-Begründers [[Max Himmelheber]]''. In: „Scheidewege“. Jg. 31, 2001/2002&lt;br /&gt;
* ''Vom Wandern und Naturerleben in der Jugendbewegung''. In: Pit Stibane (Hrsg.): „Kiefern im Wind“. [[mindener kreis]] 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* ''Das Prominentenfoto''. In: „der eisbrecher“, Nr. 46, 1969, S. 275–276&lt;br /&gt;
* Horst Fritsch: ''der eisbrecher: 2/83 bis 4/87''. In: „der eisbrecher“, Heft 4/1987, S. 295&lt;br /&gt;
* Peter Polzer: ''Zehn Fragen an Prof. Dr. Walter Sauer (Wasa)''. In: „Südland. Zeitschrift der deutschen Pfadfinder- und Jugendbewegung“. Nr. 4, München 1991.&lt;br /&gt;
* ''Walter Sauer''. In: „Muschelhaufen. Jahresschrift für Literatur und Grafik“. Nr. 31/32, Viersen 1994&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.burgludwigstein.de/fileadmin/LudMedia/0660_Burgbauhuette/enb_richtfest_redebeitrag_walter_sauer.pdf Walter Sauer: Redebeitrag auf Burg Ludwigstein]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte|Sauer, Walter]]&lt;br /&gt;
 [[Kategorie:Jugendbewegung|Sauer, Walter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überbündisch|Sauer, Walter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Sauer, Walter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Berry</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.scout-o-wiki.de/index.php/Natur_des_Jahres_2012</id>
		<title>Natur des Jahres 2012</title>
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				<updated>2012-02-09T17:12:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jojo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[['''''Natur des Jahres 2012''''']]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vogel des Jahres:	               Dohle   &lt;br /&gt;
                                                                                   &lt;br /&gt;
Wildtier des Jahres: 	               Gämse    &lt;br /&gt;
                                                            &lt;br /&gt;
Fisch des Jahres:	               Neunauge &lt;br /&gt;
                              &lt;br /&gt;
Höhlentier &amp;amp; Spinne des Jahres:        Große Höhlenspinne   &lt;br /&gt;
                            &lt;br /&gt;
Gemüse des Jahres:                     Pastinake  (2012 &amp;amp; 2013)    &lt;br /&gt;
                                       &lt;br /&gt;
Schmetterling des Jahres:	       Kleines Nachtpfauenauge  &lt;br /&gt;
              &lt;br /&gt;
Lurch des Jahres: 	               Erdkröte      &lt;br /&gt;
                                                  &lt;br /&gt;
Insekt des Jahres: 	               Hirschkäfer     &lt;br /&gt;
                                                &lt;br /&gt;
Weichtier des Jahres: 	               Schlanke Bernsteinschnecke   &lt;br /&gt;
                 &lt;br /&gt;
Gefährdete Nutztierrasse des Jahres:   Deutscher Sperber    &lt;br /&gt;
                           &lt;br /&gt;
Blume des Jahres:	               Heidenelke   &lt;br /&gt;
                                                            &lt;br /&gt;
Baum des Jahres:	               Lärche &lt;br /&gt;
                                                          &lt;br /&gt;
Arzneipflanze des Jahres: 	       Süßholzwurzel &lt;br /&gt;
                                           &lt;br /&gt;
Heilpflanze des Jahres:	               Koloquinte  &lt;br /&gt;
                                                   &lt;br /&gt;
Giftpflanze des Jahres:                Goldregen  &lt;br /&gt;
                            &lt;br /&gt;
Staude des Jahres: 	               Knöterich  &lt;br /&gt;
                                                     &lt;br /&gt;
Pilz des Jahres: 	               Grauer Leistling  &lt;br /&gt;
                     &lt;br /&gt;
Orchidee des Jahres:	               Bleiches Knabenkraut&lt;br /&gt;
                  &lt;br /&gt;
Moos des Jahres: 	               Grünes Koboldmoos &lt;br /&gt;
                     &lt;br /&gt;
Flechte des Jahres:	               Echte Lungenflechte &lt;br /&gt;
                   &lt;br /&gt;
Wasserpflanze des Jahres:	       Gewöhnlicher Wasserhahnenfuß  &lt;br /&gt;
            &lt;br /&gt;
Flusslandschaft des Jahres:	       Helme (2012 &amp;amp; 2013)  &lt;br /&gt;
                                                &lt;br /&gt;
Boden des Jahres:	               Niedermoorboden     &lt;br /&gt;
                   &lt;br /&gt;
Alge des Jahres:	               Armleuchteralge (Gattung Chara) &lt;br /&gt;
       &lt;br /&gt;
Regionale Streuobstsorten des Jahres:&lt;br /&gt;
	                               &lt;br /&gt;
                                       Rosenapfel vom Schönbuch (BW) &lt;br /&gt;
                                    	         &lt;br /&gt;
                                       Spitzrabau (HE)        &lt;br /&gt;
                                            	           &lt;br /&gt;
                                       Hauszwetschge (Saarpfalz) &lt;br /&gt;
                                         	          &lt;br /&gt;
                                       Offenbacher Rote (Pfalz)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jojo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.scout-o-wiki.de/index.php/Willie_Jahn</id>
		<title>Willie Jahn</title>
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				<updated>2012-02-07T12:07:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Archiv buendisches-audio: erg.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Willie Jahn''' (1889-1973)  war ein deutscher Komponist und [[Liedschöpfer]] von vielen in der [[Jugendbewegung]] gesungenen Lieder. Er war im &amp;quot;Alt-[[Wandervogel]]&amp;quot;  (AWV) und &amp;quot;Jung-Wandervogel&amp;quot;  (JWV) aktiv. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Gedenkstein auf dem vom [[Nerother Wandervogel]] initiierten [[Ehrenhain der deutschen Jugendbewegung]] für Willie Jahn ist auf [[Burg Waldeck]]. &lt;br /&gt;
==Einige bekannte Vertonungen ==&lt;br /&gt;
*Aus feuchtem Grunde steigen die Nebel&lt;br /&gt;
*Das Lilienbanner wehet, komm Bruder reich die Hand&lt;br /&gt;
*Kamerad, nun laß dir's sagen&lt;br /&gt;
*Wir traben in die Weite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen / Publikationen (Auswahl)==&lt;br /&gt;
*Wir traben in die Weite, Liederbuch, Verlag: [[Günther Wolff]] zu Plauen i.V. 1933&lt;br /&gt;
*Lieder der Jung-Wandervögel. H. 2. Lieder aus fünfzig Jahren, [[Voggenreiter Verlag]] (1959)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.deutscheslied.com/de/search.cgi?cmd=composers&amp;amp;name=Jahn%2C+Willie Lieder von Willie Jahn, Auflistung mit Erscheinungsdatum bei deutscheslied.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugendbewegung|Jahn, Willie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liedautor|Jahn, Willie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Jahn, Willie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Archiv buendisches-audio</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.scout-o-wiki.de/index.php/DPBH</id>
		<title>DPBH</title>
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				<updated>2012-01-17T13:52:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nils Koß: Die Seite wurde neu angelegt: „Der '''Deutsche Pfadfinderbund Hamburg''' (DPBH) wurde am 01.11.1973 in Hamburg /Volksdorf gegründet und ist aus dem Deutschen Pfadfinderbund (DPB) hervo…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Deutsche Pfadfinderbund Hamburg''' ([[DPBH]]) wurde am 01.11.1973 in Hamburg /Volksdorf gegründet und ist aus dem Deutschen Pfadfinderbund ([[DPB]]) hervorgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Wir sind Mitglied im Deutschen Pfadfinderverband ([[DPV]]) und bringen uns aktiv in der Arbeitsgemeinschaft Hamburger Pfadfinderverbände ([[AHP]]) ein.&lt;br /&gt;
Der DPBH ist weder politisch noch konfessionell gebunden. Als autonomer Bund, wurzelnd in den Menschenrechten und der Grundordnung unseres Landes, sind wir unabhängig und keinem verpflichtet als unserem Gewissen und Gesetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Traditionen und Kluft==&lt;br /&gt;
Wie alle Pfadfinder, so tragen auch wir ([[Kluft]]). Diese besteht bei uns aus einem dunkelblauen Hemd mit Bundeslilie, der schwarzen Jungenschaftsjacke, einer dunklen Hose bzw. auch dunklem Rock sowie dem silbergrauen ([[Halstuch]]) mit rotem Rand.&lt;br /&gt;
Das Blau unseres Hemdes hat die Bedeutung der höchsten himmlischen Farbe. Das graue Halstuch mit rotem Rand repräsentiert den grauen Mantel der Kreuzritter mit dem Emblem des roten Kreuzes. Unsere Rautenlilie ist ein Zeichen der Reinheit und ein zentrales Symbol der Pfadfinderbewegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was machen wir?==&lt;br /&gt;
Diese Gruppen haben eine Mitgliederzahl von 5-12 Kindern, jeweils Jungen oder Mädchen im gleichen Alter. Diese treffen sich wöchtentlich auf sogenannten Heimabenden in einem unserer Pfadfinderheime. Hierbei werden gemeinsam altersgerechte Spiele und Themen behandelt wie z.B. gesungen, gebastelt, Pfadfindertechnik erlernt, diskutiert oder die nächste Fahrt geplant. Fahrten finden an vielen Wochenenden oder in den Ferien statt. Hierbei wird mit der Gruppe oder in Verbund mit anderen Gruppen oder auch dem ganzen Bund gezeltet. Jede Gruppe wird von einem festen Betreuer geführt.Der Deutsche Pfadfinderbund Hamburg e.V. hat an mehreren Standorten in Hamburg und Umgebung sowie Minden lokale Pfadfindergruppen für Jungen und Mädchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben gibt es noch eine sogenannte Meute. Das ist eine Vorbereitungsgruppe für Jüngere. Sie soll die Kinder an die Pfadfinderei in angemessenem Tempo heranführen und mit viel Spiel und Spaß Lust auf Natur, Gemeinschaft, Singen und Zelten machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Einstiegsalter ist bei uns 6 Jahre für die Meute und 8 Jahre für die Gruppen. Wir haben sowohl Jungen als auch Mädchen, wobei in einer Gruppe immer nur Jungen oder nur Mädchen sind. Entsprechend auch ein männlicher oder weiblicher Betreuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfadfinderverband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfadfinderbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DPV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AHP]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nils Koß</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.scout-o-wiki.de/index.php/DPSG_Stamm_St._Elisabeth_Erfurt</id>
		<title>DPSG Stamm St. Elisabeth Erfurt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.scout-o-wiki.de/index.php/DPSG_Stamm_St._Elisabeth_Erfurt"/>
				<updated>2012-01-13T14:01:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Rocky: Typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stamm DPSG oB|&lt;br /&gt;
|name = St. Elisabeth&lt;br /&gt;
|ort = Erfurt&lt;br /&gt;
|dv = Erfurt&lt;br /&gt;
|status = Stamm&lt;br /&gt;
|karte = &amp;lt;MapPoints&amp;gt;&lt;br /&gt;
[&lt;br /&gt;
http://scout-o-wiki.de/images/f/fc/Karte-Deutschland.jpg&lt;br /&gt;
http://scout-o-wiki.de/images/b/b0/DPSG-mappoint.gif&lt;br /&gt;
15&lt;br /&gt;
144&lt;br /&gt;
0.028662571242&lt;br /&gt;
-0.017977324880&lt;br /&gt;
5.499161111111&lt;br /&gt;
55.115925000000&lt;br /&gt;
]&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
11.022474&lt;br /&gt;
50.976433&lt;br /&gt;
DPSG Stamm St. Elisabeth Erfurt&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/MapPoints&amp;gt;&lt;br /&gt;
|logo = [[Bild:CD-Logo-DPSG.png|Logo DPSG]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte/Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gründung der Siedlung St. Elisabeth am 22. April 2007 sind wir nun offizieller Teil der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG), seit 2009 gibt es nun schon den Stamm mit allen Altersstufen der DPSG. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.pfadfinder-erfurt.de Stammeshomepage]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hobitt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.scout-o-wiki.de/index.php/Das_Pfadfinderbuch</id>
		<title>Das Pfadfinderbuch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.scout-o-wiki.de/index.php/Das_Pfadfinderbuch"/>
				<updated>2011-12-26T16:00:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;The Lady Who: Bild&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:DasPfadfinderbuch.jpg|140px|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Das Pfadfinderbuch''''' ist die erste Übertragung von ''[[Scouting for Boys]]'' ins Deutsche. Es wurde 1909 von [[Alexander Lion]] herausgegeben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>The Lady Who</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.scout-o-wiki.de/index.php/Der_Spielmann_(Liederbuch)</id>
		<title>Der Spielmann (Liederbuch)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.scout-o-wiki.de/index.php/Der_Spielmann_(Liederbuch)"/>
				<updated>2011-12-25T13:20:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Archiv buendisches-audio: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Der Spielmann''' ist neben dem [[Zupfgeigenhansl]] das älteste und auflagenstärkste [[Liederbuch]] der deutschen [[Wandervogel]]bewegung ab Beginn des 20. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Buch hat seinen Ursprung in einer vom 20. Juli 1914 datierten, ''Liederbuch für Jugend und Volk'' benannten Sammlung von Volks-, Wander- und Kirchenliedern, herausgegeben von Klemens Neumann, dem Mitbegründer des Quickborn-Bundes.&lt;br /&gt;
Zunächst als internes Liederbuch der in Neisse in Oberschlesien gegründeten katholischen Quickborn-Jugend gedacht und in zwei Eigenauflagen erschienen, erfreute es sich schnell großer Beliebtheit. 1915 erschien zunächst ein Ergänzungsheft, 1918 die zweite Auflage, 1919 die dritte, 1923 die vierte Auflage und 1928 bereits die neunte Auflage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab der 3. Auflage 1920 erhielt die Sammlung ihren endgültigen Namen ''Der Spielmann. Liederbuch für Jugend und Volk.'' Der Erlös aus dem Verkauf dieses Liederbuches kam nun dem Ankauf und Ausbau der Burg Rothenfels im heutigen Landkreis Main-Spessart als Bildungs- und Begegnungsstätte des Quickborn zugute. Als Verlag bzw. Verlagsort findet sich nun im Impressum ''Burg Rothenfels am Main. Verlag Deutsches Quickbornhaus.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab der Ausgabe von 1922 wurde es um eine größere Anzahl von Liedern aus dem 15., 16. und 17. Jahrhundert ergänzt sowie ein vollständig neuer Abschnitt mit geistlichen Liedern hinzugefügt. Dieser wurde zusammengestellt von Professor Dr. Hermann Müller, Paderborn, einem der besten Kenner des Kirchenliedes der damaligen Zeit. Die grafische Ausstattung besorgte der expressionistische Kirchenmaler Anton Wendling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Ausgabe von 1928 erfolgte abermals eine Überarbeitung des Repertoires. Etwa 80 Lieder wurden neu aufgenommen, andere gestrichen; etliche sog. reine Kirchenlieder wurden durch Weihnachtslieder, Lieder für festlichen Anlässe und geistliche Balladen ersetzt. Ab der Ausgabe von 1928 sind auch die musikalischen Wegbegleiter aus der Quickborn-Bewegung Franz Liebich aus Landeck in Schlesien und Nini (Adeline) Dombrowski, Schwester des Komponisten Hansmaria Dombrowski und Musiklehrerin am Oberlyzeum Hedwigschule in Neisse, als Mitarbeiter des schon schwerkranken Klemens Neumann ''(er erlebte die Neuausgabe nicht mehr)'' verzeichnet; diese beiden übernahmen bis Ende der fünfziger Jahre die Herausgabe und Redaktion der Folgeauflagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1930 erschien das Oktavbüchlein erstmals im Matthias-Grünewald-Verlag Mainz mit einer Auflage von 20.000 Exemplaren (Umfang 320 Seiten). Die markante, über alle Grünewald-Ausgaben unveränderte Titelvignette sowie die Illustrationen zu den einzelnen Rubriken schuf der Frankfurter Holzschneider und Grafiker Walter Clemens Schmidt. Um diese Zeit erhielt es auch die ministerielle Genehmigung zum Gebrauch im Schulunterricht in der Provinz Schlesien. U. a. zu diesem Zwecke ergänzt wurde ''Der Spielmann'' im Jahr 1930 um das ''Klavierbuch zum Spielmann'', herausgegeben von Hansmaria Dombrowski. Es zeichnete sich durch leicht spielbare Sätze aus, die einer phantasievollen Interpretation nicht entbehrten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1930 noch rotblaue Leineneinband wurde ab der folgenden Auflage 1932 in das markante braunschwarz abgeändert und unverändert bis zur letzten Ausgabe beibehalten. 1932 wurden bereits das 151.−165. Tausend gedruckt, nunmehr mit einem Umfang von 360 Seiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1947 erschienen mehrere Nachkriegsausgaben, 1959 erreichte das Buch 233.000 Exemplare, in den späten sechziger Jahren wurde die Viertelmillionenauflage überschritten. Die letzte Auflage, die 22., erschien 1978 (mittlerweile nicht mehr in Leinen, sondern in orangefarbigem flexiblem Kunststoffeinband, jedoch weiterhin mit der bekannten und markanten Vignette). Nach Angaben des Matthias-Grünewald-Verlages ist keine weitere Nachauflage mehr vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Repertoire ==&lt;br /&gt;
Das Buch ist verschiedene Themenbereiche gegliedert, wobei in den ersten Jahren die Rubriken noch häufiger wechselten, bis sich eine praktikable Ordnung herausgebildet hatte. In den Ausgaben ab 1930 finden sich relativ konstant Naturlieder, Minnelieder, Abschiedslieder, Wanderlieder, Landsknechts- und Soldatenlieder, Lustige Lieder, Tanzlieder, Balladen, Morgen- und Abendlieder, Festlieder, Geistliche Lieder − immer unter besonderer Berücksichtigung schlesischen Liedgutes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* ''Der Spielmann. Liederbuch für Jugend und Volk. '' Hrsg. von Klemens Neumann, Franz Liebich und Nini Dombrowski; Mainz, Matthias-Grünewald-Verlag, 1932; 151.-165. Tsd.&lt;br /&gt;
* ''Der Spielmann. Liederbuch für Jugend und Volk. '' Hrsg. von Klemens Neumann, Franz Liebich und Nini Dombrowski; Mainz, Matthias-Grünewald-Verlag, 1947; 207.-260. Tsd.&lt;br /&gt;
* ''Der Spielmann. Liederbuch für Jugend und Volk. '' Hrsg. von Klemens Neumann, Franz Liebich und Nini Dombrowski; Mainz, Matthias-Grünewald-Verlag, 1978; 22. Auflage; ISBN 978-3-7867-0163-7.&lt;br /&gt;
* ''Klavier- und Musizierbuch zum „Spielmann“: Eine Auswahl der Originalsätze von Hansmaria Dombrowski (1897 bis 1977) ''; Neu hrsg. von Joachim Dennhoff; A. Laumannschen Verlagsbuchhandlung Dülmen; ISBN 978-3-89960-221-0.&lt;br /&gt;
* Hermann Hoffmann, ''Prof. Klemens Neumann − der Spielmann Gottes.'' Breslau, Franke 1939.&lt;br /&gt;
* Klemens Neumann in der Deutschen Biographie http://bsbndb.bsb.lrz-muenchen.de/sfz71520.html&lt;br /&gt;
* Joseph Thamm, ''Nini Dombrowski †'', in: ''Neisser Heimatblatt,'' 13. Jg, Nr. 80, S. 11&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch:== &lt;br /&gt;
Kategorie: Liederbuch&lt;br /&gt;
*Liederbuch Standardwerke: &lt;br /&gt;
*Der [[Zupfgeigenhansl]]&lt;br /&gt;
*[[Sankt Georg, Liederbuch deutscher Jugend]]&lt;br /&gt;
*[[Der Turm]]&lt;br /&gt;
*[[Codex Patomomomensis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/1d/Der_Spielmann_1932.jpg Bild / Liederbuch: Der Spielmann 1932]&lt;br /&gt;
*[http://www.deutscheslied.com/de/search.cgi?cmd=search&amp;amp;srch_Titel=&amp;amp;srch_Melodie=&amp;amp;srch_Text=&amp;amp;srch_Tonsatz=&amp;amp;srch_Quelle=Der+Spielmann&amp;amp;Zeitalter= Lieder/Inhalt &amp;quot;Der Spielmann&amp;quot; bei deutscheslied.com]&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Spielmann Der Spielmann in wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liederbuch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugendbewegung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AusWikipedia|Der Spielmann}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Archiv buendisches-audio</name></author>	</entry>

	</feed>
