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	<title>Scout-o-wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Ring_junger_B%C3%BCnde_Hessen&amp;diff=47848</id>
		<title>Ring junger Bünde Hessen</title>
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		<updated>2018-04-04T11:28:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kruemmel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der [[Ring junger Bünde]] Hessen (RjBH) ist ein Zusammenschluss selbständiger,&lt;br /&gt;
unabhängiger und selbstverantwortlicher Jugendbünde, die in Hessen tätig&lt;br /&gt;
sind und im Sinne der [[Meißnerformel]] der [[Jugendbewegung]] von 1913 und der&lt;br /&gt;
Erklärung der jungen Bünde von 1963 für eine Eigenverantwortung der Jugend&lt;br /&gt;
eintreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der RjBH sieht sich als ein [[bündisch]]er Dachverband pfadfinderischer wie&lt;br /&gt;
auch jugendbewegter Gruppen in Hessen und wurde 1976 an der [[Jugendburg]]&lt;br /&gt;
Hohlenfels im Taunus gegründet. Er ist als Träger der freien Jugendhilfe&lt;br /&gt;
und der außerschulischen Jugendbildung anerkannt und Mitglied im&lt;br /&gt;
Hessischen Jugendring.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Mitgliedsbünde=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem RjBH gehören derzeit elf Mitgliedsbünde mit 29 Ortsgruppen in ganz&lt;br /&gt;
Hessen an, die insgesamt etwa 1.200 Mitglieder haben. Dies sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Autonome Pfadfindergemeinschaft&lt;br /&gt;
*[[Christliche Pfadfinderschaft Dreieich]]&lt;br /&gt;
*[[Christliche Pfadfinderschaft Pegasus]]&lt;br /&gt;
*Deutsche Reformjugend&lt;br /&gt;
*Deutscher Pfadfinderbund Stamm Goldener Ring und Hag Tara&lt;br /&gt;
*Europäischer Pfadfinderbund Georgsritter&lt;br /&gt;
*Freier Pfadfinderbund St.Georg- Stamm Drachen&lt;br /&gt;
*Freie Pfadfinderschaft Kreuzritter&lt;br /&gt;
*Internationaler Jugendclub&lt;br /&gt;
*Solmser Pfadfinderschaft&lt;br /&gt;
*Wandervogel Deutscher Bund Ortsring Langen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ziele und Grundsätze der Arbeit des Ring junger Bünde Hessen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1) Pfadfinderbünde des RjB Hessen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die pfadfinderischen Mitgliedsbünde des RjBH setzen die Ziele, Grundsätze&lt;br /&gt;
und Methoden der Pfadfinderbewegung traditionsbewusst um. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfadfinderpädagogik als Grundlage der modernen Erlebnispädagogik nutzt die Gruppenerfahrungen in der Natur, um die Persönlichkeit und soziale Kompetenzen zu entwickeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Pfadfinderbewegung ist die Erziehung von Jungen und Mädchen zu selbstständigen verantwortungsbewussten Staatsbürgern.&lt;br /&gt;
Im Mittelpunkt steht die kleine verbindliche Gruppe (Sippe, Horte), die nach bestimmten Regeln und dem Pfadfindergesetz ihr Leben gestaltet. Verbindlichkeit,Zuverlässigkeit sowie ein einfaches und bewusstes Leben in und mit derNatur zeichnen die Gruppen des RjBH aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wöchentliche Gruppenstunden, Pfingstlager und Großfahrt gestalten die Bünde selbst. Dabei wird darauf Wert gelegt, dass die Jugend nicht gepflegt sondern geführt wird, damitsich die Jungen und Mädchen zu verantwortungsbewussten und selbständigenBürgern entwickeln können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren vermittelt die Gruppe auch (Grenz-) Erfahrungen, damit erweitern die Jugendlichen ihren Erlebnishorizont und lernen so, sich in einer Gemeinschaft einzubringen und Hürden zu meistern. Die Vermittlung der Erfahrung „Fahrt&amp;quot; als Lebens- und Fortbewegungsform der Jugendbewegung bzw. der bündischen Jugend des Reisens in einer festen Gruppe, zu Fuß mit dem Rucksack und mit dem Feuerzelt (Kohte), hat einen expeditionsmässigen Charakter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2) Wandervogel Langen und deutsche reformjugend -mitte-==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Bünde deutsche reformjugend und Wandervogel Langen, die keine&lt;br /&gt;
Pfadfinderbünde sind, gleichwohl dem RjBH angehören, haben manche&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten mit den Pfadfindern wie Wandern, Fahrten und Lager, Leben&lt;br /&gt;
in der Natur und Erziehung zu Verantwortlichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihren Formen sind sie lockerer als die Pfadfinder. Zur Erreichung ihrer menschenbildenden Ziele sind ihnen u. a. die folgenden kulturellen Inhalte wichtig: musische Tätigkeiten wie mehrstimmiges Singen, gesellige Spiele,&lt;br /&gt;
Gemeinschaftstänze, Theaterspiel, geistige und praktische Beschäftigung&lt;br /&gt;
mit Lebensreform, Dichtung, Rhetorik und Literatur, Gespräche über Politik, Wirtschaft, Pädagogik, Zeitgeist, Frieden und Völkerverständigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als eine unpolitische Erziehungsbewegung wollen wir Kinder und Jugendliche stark machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der RjBH ist als Träger der außerschulischen Jugendbildung auch für die&lt;br /&gt;
Aus- und Fortbildung der Mitarbeiter der bündischen Jugendarbeit&lt;br /&gt;
verantwortlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weblinks=&lt;br /&gt;
* Siehe auch [[Ring junger Bünde]]&lt;br /&gt;
*[http://rjbhessen.blogspot.com  rjb-hessen.blog]&lt;br /&gt;
*[http://www.youtube.com/watch?v=Ob8ZgA_9W8Q Freie Pfadfinderschaft Kreuzritter bei youtube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dachverband]][[Kategorie:Überbündisch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kruemmel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Benutzer:Kruemmel&amp;diff=37112</id>
		<title>Benutzer:Kruemmel</title>
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		<updated>2014-06-16T11:28:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kruemmel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* kruemmel (Christian Brand)&lt;br /&gt;
* am 19. Juni 1982 geboren&lt;br /&gt;
* wohnhaft in Worms am Rhein&lt;br /&gt;
* seit 1991/92 Mitglied in der CPD | Stamm Nibelungen&lt;br /&gt;
* Aufnahme als Wolf am 15. Januar 1992&lt;br /&gt;
* Aufnahme als Jungpfadfinder am 4. Juni 1995&lt;br /&gt;
* Bestätigung als Knappe am 21. Dezember 1996&lt;br /&gt;
* Bestätigung als Späher am 16. Dezember 2000&lt;br /&gt;
* Aufnahme als Kreuzpfadfinder am 26. März 2005&lt;br /&gt;
* seit 2003/04 Mitglied im Stamm Kurfürst Friedrich III. von der Pfalz (Lampertheim)&lt;br /&gt;
* Diplom-Sozialpädagoge (FH)/ Diplom-Sozialarbeiter&lt;br /&gt;
* Gemeindepädagoge in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN)&lt;br /&gt;
* ehrenamtlicher Rettungssanitäter im Deutschen Roten Kreuz&lt;br /&gt;
* Ausbilder der Ersten Hilfe im Arbeiter Samariter Bund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ämter/ Aufgaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* seit 2006 Sippenführer der Sippe Waschbär (Stamm Nibelungen)&lt;br /&gt;
* seit 2013 Schriftführer des Stammes Nibelungen&lt;br /&gt;
* Webmaster Stamm Nibelungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==frühere Ämter/ Aufgaben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* von 1999 bis 2003 Sippenführer der Sippe Luchs (Stamm Nibelungen)&lt;br /&gt;
* von 2000 bis 2003 erst Meutenhelfer, dann Meutenführer, schließlich Akela der Meute Delphin (Stamm Nibelungen)&lt;br /&gt;
* von 2003 bis 2007 Neuanfangsakela (seit 2004 Siedlungsakela) in Mainz Stamm Franz von Sickingen|Siedlung Franz von Sickingen&lt;br /&gt;
* von 2003 bis 2007 Akela der Meute Weißer Wolf (Siedlung Franz von Sickingen)&lt;br /&gt;
* von 2003 bis 2007 Sippenführer der Sippe Roter Milan (Stamm Kurfürst Friedrich III. von der Pfalz)&lt;br /&gt;
* von 2004 bis 2006 Kassenwart [[Stamm Franz von Sickingen|Neuanfang Mainz]], dann Siedlung Franz von Sickingen&lt;br /&gt;
* von 2005 bis 2006 Stammeskanzler Stamm Kurfürst Friedrich III. von der Pfalz&lt;br /&gt;
* von 2006 bis 2007 Stellv. Schatzmeister Siedlung Franz von Sickingen, seit Pfingsten 2007 Stamm FvS&lt;br /&gt;
* von 2007 bis 2011 Stammesakela in Lampertheim (Stamm Kurfürst Friedrich III. von der Pfalz)&lt;br /&gt;
* von 2007 bis 2011 Akela der Meute Shir Khan (Stamm Kurfürst Friedrich III. von der Pfalz)&lt;br /&gt;
* von 2008 bis 2011 Sippenführer der Sippe Siebenschläfer (Stamm Nibelungen)&lt;br /&gt;
* von 2006 bis 2012 Spähervogt des Gaues Burgund&lt;br /&gt;
* von 2011 bis 2013 Stammesführer des Stamm Nibelungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lager,Fahrten und andere Aktionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Pfingstlager: 1994, 1995, 1996, 1997, 1998, 1999, 2000, 2001, 2002, 2003, 2004, 2005, 2006, 2007, 2008, 2009, 2010, 2011, 2012, 2013&lt;br /&gt;
* Bundes- bzw. Bündelager: 1996, 2000, 2004, 2008, 2012&lt;br /&gt;
* Kirchentage: 1997, 1999, 2001, 2003, 2005, 2007, 2009, 2010, 2011, 2013&lt;br /&gt;
* Großfahrten: Portugal 1997, Schottland 2003, Schweden 2005, Finnland 2006, Tschechien 2009, Schweden 2010&lt;br /&gt;
* Kreuzpfadfindertreffen: Sargenroth 2005&lt;br /&gt;
* Stammesjubiläen: 1994 (66 Jahre, Nilu),2004 (50 Jahre Waldheim, KF3), 2008 (80 Jahre, Nilu), 2009 (60 Jahre, KF3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.Stamm-Nibelungen.de Homepage des Stammes Nibelungen in Worms]&lt;br /&gt;
* [http://www.KF3.de Homepage des Stammes Kurfürst Friedich III von der Pfalz in Lampertheim]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.Brand-Worms.de meine private Homepage]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kruemmel</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Gau_Burgund&amp;diff=37111</id>
		<title>Gau Burgund</title>
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		<updated>2014-06-16T11:27:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kruemmel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Gau Burgund ist einer von zwei bundesunmittelbaren Gauen der [[CPD]], d.h. er gehört keiner Landesmark an.&lt;br /&gt;
==Wo sind wir?==&lt;br /&gt;
*in Süd- (Hessen) und Rheinhessen (Rheinland-Pfalz)&lt;br /&gt;
*unsere Stammesheime sind in Dietzenbach, Darmstadt, Niedernhausen, Rimbach, Lampertheim, Worms, Mainz, Bingen und Gustavsburg aufzustöbern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ämter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gauführerin: Lisa Glaser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stellv. Gauführerer: Sophia Hindorf und Berit Schmolla&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gauakela: Nicole Koch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gaukassenwart: Stefan Müller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gaugeschäftsführer: Stefan Müller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gauältester: higgins (Christian Hickel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gaukreuzpfadfinder- und Älterenbeauftragte: Miriam Kuhnke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gauspähervogt: Gordon Fey&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gauknappenvogt: Fabian Acker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gauschulungswart: vakant&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gaubarde: Dominik Pellmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hofthingdelegierter: Thorsten Neis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stellv. Hofthingdelegierter: higgins (Christian Hickel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ostrakonbeauftragte: Berit Schmolla&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gauführerin Lisa Glaser ist unter der  Gauemailadresse gau-burgund*at*gmx.de zu erreichen und freut sich darüber, außer Spam auch noch richtige Nachrichten zu bekommen.&lt;br /&gt;
Für alle anderen Ämter gilt, man kann sie über Kontakt*at*CPD-Burgund.de erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Bannergau.JPG|thumb|Bannermast an Pfingsten 2005]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namensursprung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer waren die Burgunder, wo kamen sie her, was spielt unsere Region für eine Rolle dabei?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich, bis ~500 v. Chr., lebten die Burgunder, oder Burgunden, wie sie im Nibelungenlied genannt werden, im westlichen Schweden und besiedelten dann Burgundarholm, heute Bornholm, von dem sie auch ihren Namen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer weiter breitete sich der Stamm nach Süden und Westen zwischen Oder und Weichsel hin aus; dann wanderten die Burgunder die Weichsel aufwärts und erreichten schließlich die Niederlausitz und schließlich das Erzgebirge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
278 wanderten einige Stämme der Burgunder noch weiter nach Südwesten zum römischen Grenzwall, wo sie von den Römern geschlagen wurden. Um 290 dann konnten sie sich gegen die Alemannen durchsetzen und vertrieben diese aus dem Raum zwischen Neckar und dem Taunus. Die Burgunder besiedelten nun also das Gebiet zwischen Mannheim, Worms und Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man sich heute einen Burgunder vorstellen, so muss man an einen Mann mit gewebtem Rock denken, ähnlich eines heutigen Schottenrocks. Bei Kälte trugen die Männer Wollmäntel. Die Kleidung der Frauen bestand aus einem Rock und einer Bluse, sowie Schmuck wie Armreife, Halsringe und Haarnetze. Da es keine Knöpfe oder Reißverschlüsse gab, benutzten die Burgunder Fibeln (überdimensionierte Sicherheitsnadeln) zum zusammenhalten der Kleider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann davon ausgehen, dass die Burgunder in Häusern aus Holz und Lehm wohnten, deren strohgedeckte Dächer sehr weit nach unten gezogen waren; ohne Fenster sondern nur mit einer Luke im Giebel, dem Windauge. Ausgestattet waren diese Häuser mit Baumklötzen als Stühle und Tische, mit Bettstellen aus Stroh und Fellen und Banktruhen. Wie bei den germanischen Stämmen im allgemeinen, bildeten die Bewohner eines Dorfes, die größtenteils auch miteinander verwandt waren, eine Sippe. Größere Gebiete wurden zu einem Gau zusammengefasst. Das Thing, die Versammlung der freien Männer, hatte eine große politische Bedeutung. Hier wurde über Krieg und Friede abgestimmt, über Ausschlüsse von Einzelnen aus der Stammesgemeinschaft oder sogar über die Verurteilung zum Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Könige der Burgunder hatten viele Aufgaben. Nicht nur politische sondern auch militärische, richterliche und priesterliche. Eigene Priester brauchten die Burgunder nicht, sie verehrten ihre Götter durch religiöse Feiern mit Opferungen von Tieren, mit Gesängen, Tänzen und Festmahl. Vor allem an bestimmten heiligen Orten wurden diese Rituale durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Römer am 31. Julmond (Dezember) 406 die Rheingrenze räumten, überschritten die Burgunder diesen Fluss und ließen sich nun zwischen Mainz, Alzey und Worms nieder. Worms wurde 411 dann auch die Hauptstadt des neu gegründeten Reiches. Die Burgunder verstanden sich als Bundesgenossen der Römer, die ihnen vertraglich ihr Reichsgebiet zugesichert hatten. Als die Burgunder dann 435 in der römischen Provinz Belgica (Belgien) einfielen bedeutete das natürlich einen Vertragsbruch. Ein Jahr später waren sie von den Römern besiegt und in Sapauchie angesiedelt. Dieses Gebiet erstreckt sich über den heutigen französischen und schweizer Jura, von der Rhône bis zum Rhein, also über die nordwestliche Grenze der Schweiz zu Frankreich. Die Römer versprachen sich hiervon die Sicherung der Alpenpässe und der Rhein-Rhône-Verbindung. Dort konnten die Burgunder ihr Gebiet um riesige Teile erweitern. Im Nordwesten erstreckte sich das Reich bis nach Dijon und im Südwesten über Lyon nach Die. Lyon wurde die Hauptstadt des burgundischen Reiches, das um 480 so groß war, wie nie zuvor und nie wieder nachher. Denn die Franken schafften es Mitte des 6. Jahrhunderts, die Burgunder zu unterwerfen und ihnen das Gebiet des heutigen Burgunds und Franche–Comtés zuzuteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter wurde dieses Gebiet des Burgunds zum Mittelpunkt des westl. Christentums. Kultur und Kirche wurden immer wichtiger, noch heute kann man dort die Reste der reichen Klöster auffinden. Das heutige Burgund umfasst das Gebiet zwischen Never und Dijon und von Auxerre bis Mâcon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Reich der Burgunder mit der Hauptstadt Worms handelt auch das über Deutschlands Grenzen hinaus bekannte Nibelungenlied. Durch Siegfried, den Held aus Xanten, der Kriemhild (Prinzessin der Burgunden) für sich gewinnen konnte, kommen diese an den sagenhaften Nibelungenschatz. Er war von den Nibelungen, den Nebelleuten, gefertigt, der Sage nach kleine Leute, Zwerge, die im Verborgenen lebten und den Schatz angehäuft hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Übernahme dieses Schatzes werden die Burgunden Nibelungen genannt. Ob die spannende Geschichte von Hagen, der Siegfried ermordet und der Rache Kriemhilds an diesem Mord wirklich wahr ist, bleibt dahingestellt. Einzig und allein sicher bleibt, dass die Burgunder in und um Worms herum gelebt haben und, wenn sie schon nicht so viel aufregendes erlebt haben, wenigstens der Anlass für eine einzigartige Sage waren.&lt;br /&gt;
von janina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Chronik in Stichworten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begonnen hat wohl 1928 alles mit der Gründung des Stammes Nibelungen in Worms. Der Stamm war der erste CP-Stamm in unserer Gegend. An seiner Gründung waren vor allem Hermann Haaß und die Gebrüder Hussong beteiligt, die aus beruflichen Gründen nach Worms gekommen waren. Dadurch, dass sie kirchliche Ämter inne hatten, ergab sich sofort eine Verbindung zur Bergkirche in Worms. Die Gründer kamen aus dem Saarland. Dort und um Dresden sowie in Württemberg gab es zu der Zeit, nach dem ersten Weltkrieg, die meisten Pfadfindergruppen. Vor allem von Dresden aus kamen viele Impulse, die von der Jugendbewegung beeinflussten wurden. Die Grundsätze von 1921 wurden beispielsweise in Neudietendorf (Thüringen) verabschiedet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründung der Wormser Nibelungen war jedoch nur der Anfang von Gruppenbildungen in Rheinland-Pfalz und Hessen. Es folgten weitere in Bad Dürkheim, an der Weinstraße, sowie an der Bergstraße. All diese Stämme bildeten nun einen Gau, den Gau Burgund. Benannt nach den Burgundern, oder Nibelungen, deren Hauptstadt einmal Worms gewesen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfadfinderarbeit gedieh prächtig, bis sie 1933 offiziell verboten und in die HJ überführt wurde. Älteren war es teilweise noch bis 1936 möglich, Pfadfinderarbeit, als christliche Arbeit von Hauskreisen getarnt, im Verborgenen fortzuführen, doch dann wurde es immer schwieriger und als schließlich der Krieg ausbrach, war an Pfadfinderei erst mal nicht zu denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies änderte sich erst 1945 als die französische, sowie die amerikanische Besatzungsmächte christliche Pfadfinderarbeit wieder gestatteten. Alte Gruppen kamen wieder zusammen und neue Mitglieder kamen dazu. So raffte sich die Pfadfinderei langsam wieder auf. Der Gau Burgund wurde größer und größer. Neue Gruppen wurden gegründet, wie 1948/ 49 der Stamm Kurfürst Friedrich III von der Pfalz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1953 wurde der Gau Burgund, der übrigens der Landesmark Rheinland-Pfalz angehörte, in Gau Alt-Burgund und Gau Neu-Burgund geteilt. Worms und die umliegenden Stämme sowie Lampertheim gehörten zum Gau Alt-Burgund, der Gau Neu-Burgund beheimatete die südlicher gelegenen Stämme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis hierher gab es in der CPD nur männliche Mitglieder. Mädchen und junge Frauen gehörten zum Beispiel der evangelischen Mädchenpfadfinderschaft ([[EMP]]) an oder dem Bund christlicher Pfadfinderinnen ([[BCP]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Stimmung der 68er kam bald die Idee der Koedukation auf. Man war der Ansicht, Jungs und Mädchen sollten zusammen einen Bund gründen. Der VCP entstand 1972. Doch nicht nur die Koedukation wurde eingeführt, einige Traditionen der alten CPD wurden für altmodisch und nicht zeitgemäß erklärt. Der Geist war, dass vieles anders werden müsse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich war das nicht so einfach, denn vielen Gruppen gefielen die althergebrachten Traditionen, die sie für wichtig und richtig hielten. So traten einige Stämme sofort wieder aus dem VCP aus, um die CPD e. V. zu gründen und dort Pfadfinderarbeit nach ihren Vorstellungen zu leisten. Doch noch immer gab es Streitigkeiten und einige Gruppen bildeten die CP 1921. Durch diesen Namen wollten sie zeigen, dass sie sich auf die Neudietendorfer Grundsätze von 1921 beziehen. Sie wollten so gut wie keine Neuerungen und hielten an den Ideen der alten CPD fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Bund blieb jedoch der VCP, obwohl auch dort nicht alle mit der neu eingeschlagenen Richtung einverstanden waren. Innerhalb des VCP bildete sich die „Allzeit Bereit Bewegung“, die sich zur Aufgabe machte, den Gedanke der alten CP zu wahren und fortzuführen. Aus dieser Bewegung stammt auch die heute so umstrittene &amp;quot;Kreuzwacht&amp;quot;, die vor allem für Ältere den traditionellen Gedanken aktuell halten wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Anfang des Gau Burgund in der CPD machten wieder die Nibelungen. Dort hatten sich enorme Spannungen ergeben von Pfadfindern, die dem VCP näher standen und welchen, die sich eher der CPD verbunden fühlten. Aus einem Treffen über dieses Thema ging die Spaltung des Stammes hervor. Von nun an gab es zwei Stämme Nibelungen in Worms - den größeren VCP-Stamm, beheimatet in der Lutherkirche, und den kleineren CPD-Stamm in der Bergkirche in Worms-Hochheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Rimbach trat (1978 gegründet) aus dem VCP aus und 1994 in die CPD ein. Somit waren schon einmal zwei Stämme relativ eng beisammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 gründete letho (Michael Rieckenberg) dann den Neuanfang Wieland und im Oktober hielt ricki (Frank Rieckenberg) das erste mal seine Sippenstunde in Gustavsburg. Die Bildung eines Gaues empfand man nun als notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegründet wurde der Gau Burgund noch in der CPD e. V. 1996. Das konstituierende Thing fand am 31.Januar 1996 in Worms-Hochheim statt. ''„Pfadfinder der Neuanfänge Gustav Adolf aus Gustavsburg und Darmstadt, sowie von den Stämmen Ritter von Rodenstein und Nibelungen“'' waren vertreten, heißt es im Protokoll. Auf diesem ersten Thing wurde auch über den Namen des zu gründenden Gaues abgestimmt. Mit knapper Mehrheit hat man sich für Gau Burgund gegenüber Gau Starkenburg entschieden. Vor allem wohl in Anlehnung an den früheren Gau Burgund in der CP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem konstituierenden Thing wurde außerdem Steffen Oberlies als Gauführer gewählt, sowie letho als dessen Stellvertreter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald darauf entschied sich rübe (Ansgar Meerheim), einen Neuanfang in Mainz zu gründen, der im Bereich unseres Gaues liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch bestehende Kontakte vor allem der Rimbacher Pfadfinder mit dem Stamm Kurfürst Friedrich der III von der Pfalz aus Lampertheim wurde letzterer auf die CPD neugierig, bis er schließlich übertraten. Ähnlich verlief es mit dem Stamm Steinbock aus Dietzenbach, der aus der CP Dreieich in die CPD und somit unseren Gau übertrat. 2003 gründete dann Pfarrer Michael Weber einen CPD-Neuanfang im Fischbachtal. Carsten Beul stieß dann mit seinem Neuanfang in Bingen 2006 zum Gau hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit war unser Gau komplett. Bestehend aus neun Stämmen, ist er neben dem Gau Alemannen der einzige bundesunmittelbare Gau in der CPD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:''von janina''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ehemalige Gauführer ==&lt;br /&gt;
* Steffen Oberlies (1996 -1998)&lt;br /&gt;
* rübe (Ansgar Meerheim) (1998-2001)&lt;br /&gt;
* messias (Mathias Böhm) (2001-2003)&lt;br /&gt;
* higgins (Christian Hickel) (2003 -2004)&lt;br /&gt;
* ilse (Isabel Woll)  (2004 -2006)&lt;br /&gt;
* Corina Hillebrecht  (2006 -2008)&lt;br /&gt;
* Miriam Kuhnke (2008 -2012)&lt;br /&gt;
* Lisa Glaser (2012 -20XX)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Burgunden ''Wikipedia:'' Burgunder]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kruemmel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Gau_Burgund&amp;diff=37110</id>
		<title>Gau Burgund</title>
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		<updated>2014-06-16T11:25:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kruemmel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Gau Burgund ist einer von zwei bundesunmittelbaren Gauen der [[CPD]], d.h. er gehört keiner Landesmark an.&lt;br /&gt;
==Wo sind wir?==&lt;br /&gt;
*in Süd- (Hessen) und Rheinhessen (Rheinland-Pfalz)&lt;br /&gt;
*unsere Stammesheime sind in Dietzenbach, Darmstadt, Niedernhausen, Rimbach, Lampertheim, Worms, Mainz, Bingen und Gustavsburg aufzustöbern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ämter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gauführerin: Lisa Glaser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stellv. Gauführerer: Sophia Hindorf und Berit Schmolla&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gauakela: Nicole Koch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gaukassenwart: [[Benutzer:StefanM|Stefan Müller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gaugeschäftsführer: [[Benutzer:StefanM|Stefan Müller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gauältester: higgins (Christian Hickel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gaukreuzpfadfinder- und Älterenbeauftragte: [[Benutzer:Miri|Miriam Kuhnke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gauspähervogt: Gordon Fey&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gauknappenvogt: Fabian Acker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gauschulungswart: vakant&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gaubarde: Dominik Pellmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hofthingdelegierter: Thorsten Neis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stellv. Hofthingdelegierter: higgins (Christian Hickel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ostrakonbeauftragte: Berit Schmolla&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gruppen ==&lt;br /&gt;
''siehe'' [[:Kategorie:Gau Burgund]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gauführerin Lisa Glaser ist unter der  Gauemailadresse gau-burgund*at*gmx.de zu erreichen und freut sich darüber, außer Spam auch noch richtige Nachrichten zu bekommen.&lt;br /&gt;
Für alle anderen Ämter gilt, man kann sie über Kontakt*at*CPD-Burgund.de erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Bannergau.JPG|thumb|Bannermast an Pfingsten 2005]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namensursprung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer waren die Burgunder, wo kamen sie her, was spielt unsere Region für eine Rolle dabei?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich, bis ~500 v. Chr., lebten die Burgunder, oder Burgunden, wie sie im Nibelungenlied genannt werden, im westlichen Schweden und besiedelten dann Burgundaarholm, heute Bornholm, von dem sie auch ihren Namen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer weiter breitete sich der Stamm nach Süden und Westen zwischen Oder und Weichsel hin aus; dann wanderten die Burgunder die Weichsel aufwärts und erreichten schließlich die Niederlausitz und schließlich das Erzgebirge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
278 wanderten einige Stämme der Burgunder noch weiter nach Südwesten zum römischen Grenzwall, wo sie von den Römern geschlagen wurden. Um 290 dann konnten sie sich gegen die Alemannen durchsetzen und vertrieben diese aus dem Raum zwischen Neckar und dem Taunus. Die Burgunder besiedelten nun also das Gebiet zwischen Mannheim, Worms und Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man sich heute einen Burgunder vorstellen, so muss man an einen Mann mit gewebtem Rock denken, ähnlich eines heutigen Schottenrocks. Bei Kälte trugen die Männer Wollmäntel. Die Kleidung der Frauen bestand aus einem Rock und einer Bluse, sowie Schmuck wie Armreife, Halsringe und Haarnetze. Da es keine Knöpfe oder Reißverschlüsse gab, benutzten die Burgunder Fibeln (überdimensionierte Sicherheitsnadeln) zum zusammenhalten der Kleider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann davon ausgehen, dass die Burgunder in Häusern aus Holz und Lehm wohnten, deren strohgedeckte Dächer sehr weit nach unten gezogen waren; ohne Fenster sondern nur mit einer Luke im Giebel, dem Windauge. Ausgestattet waren diese Häuser mit Baumklötzen als Stühle und Tische, mit Bettstellen aus Stroh und Fellen und Banktruhen. Wie bei den germanischen Stämmen im allgemeinen, bildeten die Bewohner eines Dorfes, die größtenteils auch miteinander verwandt waren, eine Sippe. Größere Gebiete wurden zu einem Gau zusammengefasst. Das Thing, die Versammlung der freien Männer, hatte eine große politische Bedeutung. Hier wurde über Krieg und Friede abgestimmt, über Ausschlüsse von Einzelnen aus der Stammesgemeinschaft oder sogar über die Verurteilung zum Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Könige der Burgunder hatten viele Aufgaben. Nicht nur politische sondern auch militärische, richterliche und priesterliche. Eigene Priester brauchten die Burgunder nicht, sie verehrten ihre Götter durch religiöse Feiern mit Opferungen von Tieren, mit Gesängen, Tänzen und Festmahl. Vor allem an bestimmten heiligen Orten wurden diese Rituale durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Römer am 31. Julmond (Dezember) 406 die Rheingrenze räumten, überschritten die Burgunder diesen Fluss und ließen sich nun zwischen Mainz, Alzey und Worms nieder. Worms wurde 411 dann auch die Hauptstadt des neu gegründeten Reiches. Die Burgunder verstanden sich als Bundesgenossen der Römer, die ihnen vertraglich ihr Reichsgebiet zugesichert hatten. Als die Burgunder dann 435 in der römischen Provinz Belgica (Belgien) einfielen bedeutete das natürlich einen Vertragsbruch. Ein Jahr später waren sie von den Römern besiegt und in Sapauchie angesiedelt. Dieses Gebiet erstreckt sich über den heutigen französischen und schweizer Jura, von der Rhône bis zum Rhein, also über die nordwestliche Grenze der Schweiz zu Frankreich. Die Römer versprachen sich hiervon die Sicherung der Alpenpässe und der Rhein-Rhône-Verbindung. Dort konnten die Burgunder ihr Gebiet um riesige Teile erweitern. Im Nordwesten erstreckte sich das Reich bis nach Dijon und im Südwesten über Lyon nach Die. Lyon wurde die Hauptstadt des burgundischen Reiches, das um 480 so groß war, wie nie zuvor und nie wieder nachher. Denn die Franken schafften es Mitte des 6. Jahrhunderts, die Burgunder zu unterwerfen und ihnen das Gebiet des heutigen Burgunds und Franche–Comtés zuzuteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter wurde dieses Gebiet des Burgunds zum Mittelpunkt des westl. Christentums. Kultur und Kirche wurden immer wichtiger, noch heute kann man dort die Reste der reichen Klöster auffinden. Das heutige Burgund umfasst das Gebiet zwischen Never und Dijon und von Auxerre bis Mâcon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Reich der Burgunder mit der Hauptstadt Worms handelt auch das über Deutschlands Grenzen hinaus bekannte Nibelungenlied. Durch Siegfried, den Held aus Xanten, der Kriemhild (Prinzessin der Burgunden) für sich gewinnen konnte, kommen diese an den sagenhaften Nibelungenschatz. Er war von den Nibelungen, den Nebelleuten, gefertigt, der Sage nach kleine Leute, Zwerge, die im Verborgenen lebten und den Schatz angehäuft hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Übernahme dieses Schatzes werden die Burgunden Nibelungen genannt. Ob die spannende Geschichte von Hagen, der Siegfried ermordet und der Rache Kriemhilds an diesem Mord wirklich wahr ist, bleibt dahingestellt. Einzig und allein sicher bleibt, dass die Burgunder in und um Worms herum gelebt haben und, wenn sie schon nicht so viel aufregendes erlebt haben, wenigstens der Anlass für eine einzigartige Sage waren.&lt;br /&gt;
von janina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Chronik in Stichworten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begonnen hat wohl 1928 alles mit der Gründung des Stammes Nibelungen in Worms. Der Stamm war der erste CP-Stamm in unserer Gegend. An seiner Gründung waren vor allem Hermann Haaß und die Gebrüder Hussong beteiligt, die aus beruflichen Gründen nach Worms gekommen waren. Dadurch, dass sie kirchliche Ämter inne hatten, ergab sich sofort eine Verbindung zur Bergkirche in Worms. Die Gründer kamen aus dem Saarland. Dort und um Dresden sowie in Württemberg gab es zu der Zeit, nach dem ersten Weltkrieg, die meisten Pfadfindergruppen. Vor allem von Dresden aus kamen viele Impulse, die von der Jugendbewegung beeinflussten wurden. Die Grundsätze von 1921 wurden beispielsweise in Neudietendorf (Thüringen) verabschiedet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründung der Wormser Nibelungen war jedoch nur der Anfang von Gruppenbildungen in Rheinland-Pfalz und Hessen. Es folgten weitere in Bad Dürkheim, an der Weinstraße, sowie an der Bergstraße. All diese Stämme bildeten nun einen Gau, den Gau Burgund. Benannt nach den Burgundern, oder Nibelungen, deren Hauptstadt einmal Worms gewesen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfadfinderarbeit gedieh prächtig, bis sie 1933 offiziell verboten und in die HJ überführt wurde. Älteren war es teilweise noch bis 1936 möglich, Pfadfinderarbeit, als christliche Arbeit von Hauskreisen getarnt, im Verborgenen fortzuführen, doch dann wurde es immer schwieriger und als schließlich der Krieg ausbrach, war an Pfadfinderei erst mal nicht zu denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies änderte sich erst 1945 als die französische, sowie die amerikanische Besatzungsmächte christliche Pfadfinderarbeit wieder gestatteten. Alte Gruppen kamen wieder zusammen und neue Mitglieder kamen dazu. So raffte sich die Pfadfinderei langsam wieder auf. Der Gau Burgund wurde größer und größer. Neue Gruppen wurden gegründet, wie 1948/ 49 der Stamm Kurfürst Friedrich III von der Pfalz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1953 wurde der Gau Burgund, der übrigens der Landesmark Rheinland-Pfalz angehörte, in Gau Alt-Burgund und Gau Neu-Burgund geteilt. Worms und die umliegenden Stämme sowie Lampertheim gehörten zum Gau Alt-Burgund, der Gau Neu-Burgund beheimatete die südlicher gelegenen Stämme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis hierher gab es in der CPD nur männliche Mitglieder. Mädchen und junge Frauen gehörten zum Beispiel der evangelischen Mädchenpfadfinderschaft ([[EMP]]) an oder dem Bund christlicher Pfadfinderinnen ([[BCP]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Stimmung der 68er kam bald die Idee der Koedukation auf. Man war der Ansicht, Jungs und Mädchen sollten zusammen einen Bund gründen. Der VCP entstand 1972. Doch nicht nur die Koedukation wurde eingeführt, einige Traditionen der alten CPD wurden für altmodisch und nicht zeitgemäß erklärt. Der Geist war, dass vieles anders werden müsse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich war das nicht so einfach, denn vielen Gruppen gefielen die althergebrachten Traditionen, die sie für wichtig und richtig hielten. So traten einige Stämme sofort wieder aus dem VCP aus, um die CPD e. V. zu gründen und dort Pfadfinderarbeit nach ihren Vorstellungen zu leisten. Doch noch immer gab es Streitigkeiten und einige Gruppen bildeten die CP 1921. Durch diesen Namen wollten sie zeigen, dass sie sich auf die Neudietendorfer Grundsätze von 1921 beziehen. Sie wollten so gut wie keine Neuerungen und hielten an den Ideen der alten CPD fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Bund blieb jedoch der VCP, obwohl auch dort nicht alle mit der neu eingeschlagenen Richtung einverstanden waren. Innerhalb des VCP bildete sich die „Allzeit Bereit Bewegung“, die sich zur Aufgabe machte, den Gedanke der alten CP zu wahren und fortzuführen. Aus dieser Bewegung stammt auch die heute so umstrittene &amp;quot;Kreuzwacht&amp;quot;, die vor allem für Ältere den traditionellen Gedanken aktuell halten wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Anfang des Gau Burgund in der CPD machten wieder die Nibelungen. Dort hatten sich enorme Spannungen ergeben von Pfadfindern, die dem VCP näher standen und welchen, die sich eher der CPD verbunden fühlten. Aus einem Treffen über dieses Thema ging die Spaltung des Stammes hervor. Von nun an gab es zwei Stämme Nibelungen in Worms - den größeren VCP-Stamm, beheimatet in der Lutherkirche, und den kleineren CPD-Stamm in der Bergkirche in Worms-Hochheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Rimbach trat (1978 gegründet) aus dem VCP aus und 1994 in die CPD ein. Somit waren schon einmal zwei Stämme relativ eng beisammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 gründete letho (Michael Rieckenberg) dann den Neuanfang Wieland und im Oktober hielt ricki (Frank Rieckenberg) das erste mal seine Sippenstunde in Gustavsburg. Die Bildung eines Gaues empfand man nun als notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegründet wurde der Gau Burgund noch in der CPD e. V. 1996. Das konstituierende Thing fand am 31.Januar 1996 in Worms-Hochheim statt. ''„Pfadfinder der Neuanfänge Gustav Adolf aus Gustavsburg und Darmstadt, sowie von den Stämmen Ritter von Rodenstein und Nibelungen“'' waren vertreten, heißt es im Protokoll. Auf diesem ersten Thing wurde auch über den Namen des zu gründenden Gaues abgestimmt. Mit knapper Mehrheit hat man sich für Gau Burgund gegenüber Gau Starkenburg entschieden. Vor allem wohl in Anlehnung an den früheren Gau Burgund in der CP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem konstituierenden Thing wurde außerdem Steffen Oberlies als Gauführer gewählt, sowie letho als dessen Stellvertreter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald darauf entschied sich rübe (Ansgar Meerheim), einen Neuanfang in Mainz zu gründen, der im Bereich unseres Gaues liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch bestehende Kontakte vor allem der Rimbacher Pfadfinder mit dem Stamm Kurfürst Friedrich der III von der Pfalz aus Lampertheim wurde letzterer auf die CPD neugierig, bis er schließlich übertraten. Ähnlich verlief es mit dem Stamm Steinbock aus Dietzenbach, der aus der CP Dreieich in die CPD und somit unseren Gau übertrat. 2003 gründete dann Pfarrer Michael Weber einen CPD-Neuanfang im Fischbachtal. Carsten Beul stieß dann mit seinem Neuanfang in Bingen 2006 zum Gau hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit war unser Gau komplett. Bestehend aus neun Stämmen, ist er neben dem Gau Alemannen der einzige bundesunmittelbare Gau in der CPD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:''von janina''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ehemalige Gauführer ==&lt;br /&gt;
* Steffen Oberlies (1996 -1998)&lt;br /&gt;
* rübe (Ansgar Meerheim) (1998-2001)&lt;br /&gt;
* messias (Mathias Böhm) (2001-2003)&lt;br /&gt;
* higgins (Christian Hickel) (2003 -2004)&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Ilse|ilse]] (Isabel Woll)  (2004 -2006)&lt;br /&gt;
* Corina Hillebrecht  (2006 -2008)&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Miri|Miriam Kuhnke]] (2008 -2012)&lt;br /&gt;
* Lisa Glaser (2012 -20XX)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Burgunden ''Wikipedia:'' Burgunder]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundesunmittelbar]] [[Kategorie:Gau|B]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gau Burgund| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kruemmel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Gau_Burgund&amp;diff=28068</id>
		<title>Gau Burgund</title>
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		<updated>2009-02-22T10:33:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kruemmel: /* Gruppen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Wo sind wir?==&lt;br /&gt;
*in Süd- (Hessen) und Rheinhessen (Rheinland-Pfalz)&lt;br /&gt;
*unsere Stammesheime sind in Dietzenbach, Darmstadt, Niedernhausen, Rimbach, Lampertheim, Worms, Mainz, Bingen und Gustavsburg aufzustöbern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ämter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gauführerin: Miriam Kuhnke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stellv. Gauführerin: Caroline Schmitt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gauakela: Daria Janus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gaukassenwart: Kristian Lanzki&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gauältester: messias (Matthias Böhm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gaukreuzpfadfinder- und Älterenbeauftragte: Janina Schmitt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gauspähervogt: [[Benutzer:kruemmel|kruemmel]] (Christian Brand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gauknappenvogt: Michel (Thomas Krengel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gauschulungswart: vakant&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gaubardin: Laura Winter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gruppen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stamm Nibelungen in Worms&lt;br /&gt;
* Stamm Kurfürst Friedrich III. von der Pfalz in Lampertheim&lt;br /&gt;
* Stamm Ritter von Rodenstein in Rimbach&lt;br /&gt;
* Stamm Steinbock in Dietzenbach&lt;br /&gt;
* Stamm Matthias Claudius in Damrstadt&lt;br /&gt;
* Stamm Gustav Adolf in Gustavsburg&lt;br /&gt;
* Stamm Franz von Sickingen in Mainz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Siedlung St. Jost im Fischbachtal&lt;br /&gt;
* Siedlung Martin Niemöller in Bingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gauführerin Miriam Kuhnke, die Stellvertreterin Caroline Schmitt sowie Gaukassenwart Kristian Lanzki sind unter der Gauemailadresse gau-burgund*at*web.de zu erreichen und freuen sich darüber, außer Spam auch noch richtige Nachrichten zu bekommen.&lt;br /&gt;
Für alle anderen Ämter gilt, man kann sie über Kontakt*at*CPD-Burgund.de erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namensursprung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer waren die Burgunder, wo kamen sie her, was spielt unsere Region für eine Rolle dabei?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich, bis ~500 v. Chr., lebten die Burgunder, oder Burgunden, wie sie im Nibelungenlied genannt werden, im westlichen Schweden und besiedelten dann Burgundaarholm, heute Bornholm, von dem sie auch ihren Namen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer weiter breitete sich der Stamm nach Süden und Westen zwischen Oder und Weichsel hin aus; dann wanderten die Burgunder die Weichsel aufwärts und erreichten schließlich die Niederlausitz und schließlich das Erzgebirge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
278 wanderten einige Stämme der Burgunder noch weiter nach Südwesten zum römischen Grenzwall, wo sie von den Römern geschlagen wurden. Um 290 dann konnten sie sich gegen die Alemannen durchsetzen und vertrieben diese aus dem Raum zwischen Neckar und dem Taunus. Die Burgunder besiedelten nun also das Gebiet zwischen Mannheim, Worms und Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man sich heute einen Burgunder vorstellen, so muss man an einen Mann mit gewebtem Rock denken, ähnlich eines heutigen Schottenrocks. Bei Kälte trugen die Männer Wollmäntel. Die Kleidung der Frauen bestand aus einem Rock und einer Bluse, sowie Schmuck wie Armreife, Halsringe und Haarnetze. Da es keine Knöpfe oder Reißverschlüsse gab, benutzten die Burgunder Fibeln (überdimensionierte Sicherheitsnadeln) zum zusammenhalten der Kleider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann davon ausgehen, dass die Burgunder in Häusern aus Holz und Lehm wohnten, deren strohgedeckte Dächer sehr weit nach unten gezogen waren; ohne Fenster sondern nur mit einer Luke im Giebel, dem Windauge. Ausgestattet waren diese Häuser mit Baumklötzen als Stühle und Tische, mit Bettstellen aus Stroh und Fellen und Banktruhen. Wie bei den germanischen Stämmen im allgemeinen, bildeten die Bewohner eines Dorfes, die größtenteils auch miteinander verwandt waren, eine Sippe. Größere Gebiete wurden zu einem Gau zusammengefasst. Das Thing, die Versammlung der freien Männer, hatte eine große politische Bedeutung. Hier wurde über Krieg und Friede abgestimmt, über Ausschlüsse von Einzelnen aus der Stammesgemeinschaft oder sogar über die Verurteilung zum Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Könige der Burgunder hatten viele Aufgaben. Nicht nur politische sondern auch militärische, richterliche und priesterliche. Eigene Priester brauchten die Burgunder nicht, sie verehrten ihre Götter durch religiöse Feiern mit Opferungen von Tieren, mit Gesängen, Tänzen und Festmahl. Vor allem an bestimmten heiligen Orten wurden diese Rituale durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Römer am 31. Julmond (Dezember) 406 die Rheingrenze räumten, überschritten die Burgunder diesen Fluss und ließen sich nun zwischen Mainz, Alzey und Worms nieder. Worms wurde 411 dann auch die Hauptstadt des neu gegründeten Reiches. Die Burgunder verstanden sich als Bundesgenossen der Römer, die ihnen vertraglich ihr Reichsgebiet zugesichert hatten. Als die Burgunder dann 435 in der römischen Provinz Belgica (Belgien) einfielen bedeutete das natürlich einen Vertragsbruch. Ein Jahr später waren sie von den Römern besiegt und in Sapauchie angesiedelt. Dieses Gebiet erstreckt sich über den heutigen französischen und schweizer Jura, von der Rhône bis zum Rhein, also über die nordwestliche Grenze der Schweiz zu Frankreich. Die Römer versprachen sich hiervon die Sicherung der Alpenpässe und der Rhein-Rhône-Verbindung. Dort konnten die Burgunder ihr Gebiet um riesige Teile erweitern. Im Nordwesten erstreckte sich das Reich bis nach Dijon und im Südwesten über Lyon nach Die. Lyon wurde die Hauptstadt des burgundischen Reiches, das um 480 so groß war, wie nie zuvor und nie wieder nachher. Denn die Franken schafften es Mitte des 6. Jahrhunderts, die Burgunder zu unterwerfen und ihnen das Gebiet des heutigen Burgunds und Franche–Comtés zuzuteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter wurde dieses Gebiet des Burgunds zum Mittelpunkt des westl. Christentums. Kultur und Kirche wurden immer wichtiger, noch heute kann man dort die Reste der reichen Klöster auffinden. Das heutige Burgund umfasst das Gebiet zwischen Never und Dijon und von Auxerre bis Mâcon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Reich der Burgunder mit der Hauptstadt Worms handelt auch das über Deutschlands Grenzen hinaus bekannte Nibelungenlied. Durch Siegfried, den Held aus Xanten, der Kriemhild (Prinzessin der Burgunden) für sich gewinnen konnte, kommen diese an den sagenhaften Nibelungenschatz. Er war von den Nibelungen, den Nebelleuten, gefertigt, der Sage nach kleine Leute, Zwerge, die im Verborgenen lebten und den Schatz angehäuft hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Übernahme dieses Schatzes werden die Burgunden Nibelungen genannt. Ob die spannende Geschichte von Hagen, der Siegfried ermordet und der Rache Kriemhilds an diesem Mord wirklich wahr ist, bleibt dahingestellt. Einzig und allein sicher bleibt, dass die Burgunder in und um Worms herum gelebt haben und, wenn sie schon nicht so viel aufregendes erlebt haben, wenigstens der Anlass für eine einzigartige Sage waren.&lt;br /&gt;
von janina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Chronik in Stichworten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begonnen hat wohl 1928 alles mit der Gründung des Stammes Nibelungen in Worms. Der Stamm war der erste CP-Stamm in unserer Gegend. An seiner Gründung waren vor allem Hermann Haaß und die Gebrüder Hussong beteiligt, die aus beruflichen Gründen nach Worms gekommen waren. Dadurch, dass sie kirchliche Ämter inne hatten, ergab sich sofort eine Verbindung zur Bergkirche in Worms. Die Gründer kamen aus dem Saarland. Dort und um Dresden sowie in Württemberg gab es zu der Zeit, nach dem ersten Weltkrieg, die meisten Pfadfindergruppen. Vor allem von Dresden aus kamen viele Impulse, die von der Jugendbewegung beeinflussten wurden. Die Grundsätze von 1921 wurden beispielsweise in Neudietendorf (Thüringen) verabschiedet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründung der Wormser Nibelungen war jedoch nur der Anfang von Gruppenbildungen in Rheinland-Pfalz und Hessen. Es folgten weitere in Bad Dürkheim, an der Weinstraße, sowie an der Bergstraße. All diese Stämme bildeten nun einen Gau, den Gau Burgund. Benannt nach den Burgundern, oder Nibelungen, deren Hauptstadt einmal Worms gewesen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfadfinderarbeit gedieh prächtig, bis sie 1933 offiziell verboten und in die HJ überführt wurde. Älteren war es teilweise noch bis 1936 möglich, Pfadfinderarbeit, als christliche Arbeit von Hauskreisen getarnt, im Verborgenen fortzuführen, doch dann wurde es immer schwieriger und als schließlich der Krieg ausbrach, war an Pfadfinderei erst mal nicht zu denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies änderte sich erst 1945 als die französische, sowie die amerikanische Besatzungsmächte christliche Pfadfinderarbeit wieder gestatteten. Alte Gruppen kamen wieder zusammen und neue Mitglieder kamen dazu. So raffte sich die Pfadfinderei langsam wieder auf. Der Gau Burgund wurde größer und größer. Neue Gruppen wurden gegründet, wie 1948/ 49 der Stamm Kurfürst Friedrich III von der Pfalz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1953 wurde der Gau Burgund, der übrigens der Landesmark Rheinland-Pfalz angehörte, in Gau Alt-Burgund und Gau Neu-Burgund geteilt. Worms und die umliegenden Stämme sowie Lampertheim gehörten zum Gau Alt-Burgund, der Gau Neu-Burgund beheimatete die südlicher gelegenen Stämme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis hierher gab es in der CPD nur männliche Mitglieder. Mädchen und junge Frauen gehörten zum Beispiel der evangelischen Mädchenpfadfinderschaft ([[EMP]]) an oder dem Bund christlicher Pfadfinderinnen ([[BCP]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Stimmung der 68er kam bald die Idee der Koedukation auf. Man war der Ansicht, Jungs und Mädchen sollten zusammen einen Bund gründen. Der VCP entstand 1972. Doch nicht nur die Koedukation wurde eingeführt, einige Traditionen der alten CPD wurden für altmodisch und nicht zeitgemäß erklärt. Der Geist war, dass vieles anders werden müsse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich war das nicht so einfach, denn vielen Gruppen gefielen die althergebrachten Traditionen, die sie für wichtig und richtig hielten. So traten einige Stämme sofort wieder aus dem VCP aus, um die CPD e. V. zu gründen und dort Pfadfinderarbeit nach ihren Vorstellungen zu leisten. Doch noch immer gab es Streitigkeiten und einige Gruppen bildeten die CP 1921. Durch diesen Namen wollten sie zeigen, dass sie sich auf die Neudietendorfer Grundsätze von 1921 beziehen. Sie wollten so gut wie keine Neuerungen und hielten an den Ideen der alten CPD fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Bund blieb jedoch der VCP, obwohl auch dort nicht alle mit der neu eingeschlagenen Richtung einverstanden waren. Innerhalb des VCP bildete sich die „Allzeit Bereit Bewegung“, die sich zur Aufgabe machte, den Gedanke der alten CP zu wahren und fortzuführen. Aus dieser Bewegung stammt auch die heute so umstrittene &amp;quot;Kreuzwacht&amp;quot;, die vor allem für Ältere den traditionellen Gedanken aktuell halten wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Anfang des Gau Burgund in der CPD machten wieder die Nibelungen. Dort hatten sich enorme Spannungen ergeben von Pfadfindern, die dem VCP näher standen und welchen, die sich eher der CPD verbunden fühlten. Aus einem Treffen über dieses Thema ging die Spaltung des Stammes hervor. Von nun an gab es zwei Stämme Nibelungen in Worms - den größeren VCP-Stamm, beheimatet in der Lutherkirche, und den kleineren CPD-Stamm in der Bergkirche in Worms-Hochheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Rimbach trat (1978 gegründet) aus dem VCP aus und 1994 in die CPD ein. Somit waren schon einmal zwei Stämme relativ eng beisammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 gründete letho (Michael Rieckenberg) dann den Neuanfang Wieland und im Oktober hielt ricki (Frank Rieckenberg) das erste mal seine Sippenstunde in Gustavsburg. Die Bildung eines Gaues empfand man nun als notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegründet wurde der Gau Burgund noch in der CPD e. V. 1996. Das konstituierende Thing fand am 31.Januar 1996 in Worms-Hochheim statt. ''„Pfadfinder der Neuanfänge Gustav Adolf aus Gustavsburg und Darmstadt, sowie von den Stämmen Ritter von Rodenstein und Nibelungen“'' waren vertreten, heißt es im Protokoll. Auf diesem ersten Thing wurde auch über den Namen des zu gründenden Gaues abgestimmt. Mit knapper Mehrheit hat man sich für Gau Burgund gegenüber Gau Starkenburg entschieden. Vor allem wohl in Anlehnung an den früheren Gau Burgund in der CP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem konstituierenden Thing wurde außerdem Steffen Oberlies als Gauführer gewählt, sowie letho als dessen Stellvertreter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald darauf entschied sich rübe (Ansgar Meerheim), einen Neuanfang in Mainz zu gründen, der im Bereich unseres Gaues liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch bestehende Kontakte vor allem der Rimbacher Pfadfinder mit dem Stamm Kurfürst Friedrich der III von der Pfalz aus Lampertheim wurde letzterer auf die CPD neugierig, bis er schließlich übertraten. Ähnlich verlief es mit dem Stamm Steinbock aus Dietzenbach, der aus der CP Dreieich in die CPD und somit unseren Gau übertrat. 2003 gründete dann Pfarrer Michael Weber einen CPD-Neuanfang im Fischbachtal. Carsten Beul stieß dann mit seinem Neuanfang in Bingen 2006 zum Gau hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit war unser Gau komplett. Bestehend aus neun Stämmen, ist er neben dem Gau Alemannen der einzige bundesunmittelbare Gau in der CPD.&lt;br /&gt;
von janina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ehemalige Gauführer ==&lt;br /&gt;
* Steffen Oberlies (1996 -1998)&lt;br /&gt;
* rübe (Ansgar Meerheim) (1998-2001)&lt;br /&gt;
* messias (Mathias Böhm) (2001-2003)&lt;br /&gt;
* higgins (Christian Hickel) (2003 -2004)&lt;br /&gt;
* ilse (Isabel Woll)  (2004 -2006)&lt;br /&gt;
* Corina Hillebrecht  (2006 -2008)&lt;br /&gt;
* Miriam Kunhne (2008 -20XX)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://www.cpd-burgund.de&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Burgunden ''Wikipedia:'' Burgunder]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kruemmel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Gau_Burgund&amp;diff=28067</id>
		<title>Gau Burgund</title>
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		<updated>2009-02-22T10:28:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kruemmel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Wo sind wir?==&lt;br /&gt;
*in Süd- (Hessen) und Rheinhessen (Rheinland-Pfalz)&lt;br /&gt;
*unsere Stammesheime sind in Dietzenbach, Darmstadt, Niedernhausen, Rimbach, Lampertheim, Worms, Mainz, Bingen und Gustavsburg aufzustöbern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ämter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gauführerin: Miriam Kuhnke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stellv. Gauführerin: Caroline Schmitt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gauakela: Daria Janus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gaukassenwart: Kristian Lanzki&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gauältester: messias (Matthias Böhm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gaukreuzpfadfinder- und Älterenbeauftragte: Janina Schmitt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gauspähervogt: [[Benutzer:kruemmel|kruemmel]] (Christian Brand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gauknappenvogt: Michel (Thomas Krengel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gauschulungswart: vakant&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gaubardin: Laura Winter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gruppen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gauführerin Miriam Kuhnke, die Stellvertreterin Caroline Schmitt sowie Gaukassenwart Kristian Lanzki sind unter der Gauemailadresse gau-burgund*at*web.de zu erreichen und freuen sich darüber, außer Spam auch noch richtige Nachrichten zu bekommen.&lt;br /&gt;
Für alle anderen Ämter gilt, man kann sie über Kontakt*at*CPD-Burgund.de erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namensursprung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer waren die Burgunder, wo kamen sie her, was spielt unsere Region für eine Rolle dabei?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich, bis ~500 v. Chr., lebten die Burgunder, oder Burgunden, wie sie im Nibelungenlied genannt werden, im westlichen Schweden und besiedelten dann Burgundaarholm, heute Bornholm, von dem sie auch ihren Namen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer weiter breitete sich der Stamm nach Süden und Westen zwischen Oder und Weichsel hin aus; dann wanderten die Burgunder die Weichsel aufwärts und erreichten schließlich die Niederlausitz und schließlich das Erzgebirge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
278 wanderten einige Stämme der Burgunder noch weiter nach Südwesten zum römischen Grenzwall, wo sie von den Römern geschlagen wurden. Um 290 dann konnten sie sich gegen die Alemannen durchsetzen und vertrieben diese aus dem Raum zwischen Neckar und dem Taunus. Die Burgunder besiedelten nun also das Gebiet zwischen Mannheim, Worms und Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man sich heute einen Burgunder vorstellen, so muss man an einen Mann mit gewebtem Rock denken, ähnlich eines heutigen Schottenrocks. Bei Kälte trugen die Männer Wollmäntel. Die Kleidung der Frauen bestand aus einem Rock und einer Bluse, sowie Schmuck wie Armreife, Halsringe und Haarnetze. Da es keine Knöpfe oder Reißverschlüsse gab, benutzten die Burgunder Fibeln (überdimensionierte Sicherheitsnadeln) zum zusammenhalten der Kleider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann davon ausgehen, dass die Burgunder in Häusern aus Holz und Lehm wohnten, deren strohgedeckte Dächer sehr weit nach unten gezogen waren; ohne Fenster sondern nur mit einer Luke im Giebel, dem Windauge. Ausgestattet waren diese Häuser mit Baumklötzen als Stühle und Tische, mit Bettstellen aus Stroh und Fellen und Banktruhen. Wie bei den germanischen Stämmen im allgemeinen, bildeten die Bewohner eines Dorfes, die größtenteils auch miteinander verwandt waren, eine Sippe. Größere Gebiete wurden zu einem Gau zusammengefasst. Das Thing, die Versammlung der freien Männer, hatte eine große politische Bedeutung. Hier wurde über Krieg und Friede abgestimmt, über Ausschlüsse von Einzelnen aus der Stammesgemeinschaft oder sogar über die Verurteilung zum Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Könige der Burgunder hatten viele Aufgaben. Nicht nur politische sondern auch militärische, richterliche und priesterliche. Eigene Priester brauchten die Burgunder nicht, sie verehrten ihre Götter durch religiöse Feiern mit Opferungen von Tieren, mit Gesängen, Tänzen und Festmahl. Vor allem an bestimmten heiligen Orten wurden diese Rituale durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Römer am 31. Julmond (Dezember) 406 die Rheingrenze räumten, überschritten die Burgunder diesen Fluss und ließen sich nun zwischen Mainz, Alzey und Worms nieder. Worms wurde 411 dann auch die Hauptstadt des neu gegründeten Reiches. Die Burgunder verstanden sich als Bundesgenossen der Römer, die ihnen vertraglich ihr Reichsgebiet zugesichert hatten. Als die Burgunder dann 435 in der römischen Provinz Belgica (Belgien) einfielen bedeutete das natürlich einen Vertragsbruch. Ein Jahr später waren sie von den Römern besiegt und in Sapauchie angesiedelt. Dieses Gebiet erstreckt sich über den heutigen französischen und schweizer Jura, von der Rhône bis zum Rhein, also über die nordwestliche Grenze der Schweiz zu Frankreich. Die Römer versprachen sich hiervon die Sicherung der Alpenpässe und der Rhein-Rhône-Verbindung. Dort konnten die Burgunder ihr Gebiet um riesige Teile erweitern. Im Nordwesten erstreckte sich das Reich bis nach Dijon und im Südwesten über Lyon nach Die. Lyon wurde die Hauptstadt des burgundischen Reiches, das um 480 so groß war, wie nie zuvor und nie wieder nachher. Denn die Franken schafften es Mitte des 6. Jahrhunderts, die Burgunder zu unterwerfen und ihnen das Gebiet des heutigen Burgunds und Franche–Comtés zuzuteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter wurde dieses Gebiet des Burgunds zum Mittelpunkt des westl. Christentums. Kultur und Kirche wurden immer wichtiger, noch heute kann man dort die Reste der reichen Klöster auffinden. Das heutige Burgund umfasst das Gebiet zwischen Never und Dijon und von Auxerre bis Mâcon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Reich der Burgunder mit der Hauptstadt Worms handelt auch das über Deutschlands Grenzen hinaus bekannte Nibelungenlied. Durch Siegfried, den Held aus Xanten, der Kriemhild (Prinzessin der Burgunden) für sich gewinnen konnte, kommen diese an den sagenhaften Nibelungenschatz. Er war von den Nibelungen, den Nebelleuten, gefertigt, der Sage nach kleine Leute, Zwerge, die im Verborgenen lebten und den Schatz angehäuft hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Übernahme dieses Schatzes werden die Burgunden Nibelungen genannt. Ob die spannende Geschichte von Hagen, der Siegfried ermordet und der Rache Kriemhilds an diesem Mord wirklich wahr ist, bleibt dahingestellt. Einzig und allein sicher bleibt, dass die Burgunder in und um Worms herum gelebt haben und, wenn sie schon nicht so viel aufregendes erlebt haben, wenigstens der Anlass für eine einzigartige Sage waren.&lt;br /&gt;
von janina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Chronik in Stichworten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begonnen hat wohl 1928 alles mit der Gründung des Stammes Nibelungen in Worms. Der Stamm war der erste CP-Stamm in unserer Gegend. An seiner Gründung waren vor allem Hermann Haaß und die Gebrüder Hussong beteiligt, die aus beruflichen Gründen nach Worms gekommen waren. Dadurch, dass sie kirchliche Ämter inne hatten, ergab sich sofort eine Verbindung zur Bergkirche in Worms. Die Gründer kamen aus dem Saarland. Dort und um Dresden sowie in Württemberg gab es zu der Zeit, nach dem ersten Weltkrieg, die meisten Pfadfindergruppen. Vor allem von Dresden aus kamen viele Impulse, die von der Jugendbewegung beeinflussten wurden. Die Grundsätze von 1921 wurden beispielsweise in Neudietendorf (Thüringen) verabschiedet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründung der Wormser Nibelungen war jedoch nur der Anfang von Gruppenbildungen in Rheinland-Pfalz und Hessen. Es folgten weitere in Bad Dürkheim, an der Weinstraße, sowie an der Bergstraße. All diese Stämme bildeten nun einen Gau, den Gau Burgund. Benannt nach den Burgundern, oder Nibelungen, deren Hauptstadt einmal Worms gewesen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfadfinderarbeit gedieh prächtig, bis sie 1933 offiziell verboten und in die HJ überführt wurde. Älteren war es teilweise noch bis 1936 möglich, Pfadfinderarbeit, als christliche Arbeit von Hauskreisen getarnt, im Verborgenen fortzuführen, doch dann wurde es immer schwieriger und als schließlich der Krieg ausbrach, war an Pfadfinderei erst mal nicht zu denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies änderte sich erst 1945 als die französische, sowie die amerikanische Besatzungsmächte christliche Pfadfinderarbeit wieder gestatteten. Alte Gruppen kamen wieder zusammen und neue Mitglieder kamen dazu. So raffte sich die Pfadfinderei langsam wieder auf. Der Gau Burgund wurde größer und größer. Neue Gruppen wurden gegründet, wie 1948/ 49 der Stamm Kurfürst Friedrich III von der Pfalz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1953 wurde der Gau Burgund, der übrigens der Landesmark Rheinland-Pfalz angehörte, in Gau Alt-Burgund und Gau Neu-Burgund geteilt. Worms und die umliegenden Stämme sowie Lampertheim gehörten zum Gau Alt-Burgund, der Gau Neu-Burgund beheimatete die südlicher gelegenen Stämme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis hierher gab es in der CPD nur männliche Mitglieder. Mädchen und junge Frauen gehörten zum Beispiel der evangelischen Mädchenpfadfinderschaft ([[EMP]]) an oder dem Bund christlicher Pfadfinderinnen ([[BCP]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Stimmung der 68er kam bald die Idee der Koedukation auf. Man war der Ansicht, Jungs und Mädchen sollten zusammen einen Bund gründen. Der VCP entstand 1972. Doch nicht nur die Koedukation wurde eingeführt, einige Traditionen der alten CPD wurden für altmodisch und nicht zeitgemäß erklärt. Der Geist war, dass vieles anders werden müsse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich war das nicht so einfach, denn vielen Gruppen gefielen die althergebrachten Traditionen, die sie für wichtig und richtig hielten. So traten einige Stämme sofort wieder aus dem VCP aus, um die CPD e. V. zu gründen und dort Pfadfinderarbeit nach ihren Vorstellungen zu leisten. Doch noch immer gab es Streitigkeiten und einige Gruppen bildeten die CP 1921. Durch diesen Namen wollten sie zeigen, dass sie sich auf die Neudietendorfer Grundsätze von 1921 beziehen. Sie wollten so gut wie keine Neuerungen und hielten an den Ideen der alten CPD fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Bund blieb jedoch der VCP, obwohl auch dort nicht alle mit der neu eingeschlagenen Richtung einverstanden waren. Innerhalb des VCP bildete sich die „Allzeit Bereit Bewegung“, die sich zur Aufgabe machte, den Gedanke der alten CP zu wahren und fortzuführen. Aus dieser Bewegung stammt auch die heute so umstrittene &amp;quot;Kreuzwacht&amp;quot;, die vor allem für Ältere den traditionellen Gedanken aktuell halten wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Anfang des Gau Burgund in der CPD machten wieder die Nibelungen. Dort hatten sich enorme Spannungen ergeben von Pfadfindern, die dem VCP näher standen und welchen, die sich eher der CPD verbunden fühlten. Aus einem Treffen über dieses Thema ging die Spaltung des Stammes hervor. Von nun an gab es zwei Stämme Nibelungen in Worms - den größeren VCP-Stamm, beheimatet in der Lutherkirche, und den kleineren CPD-Stamm in der Bergkirche in Worms-Hochheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Rimbach trat (1978 gegründet) aus dem VCP aus und 1994 in die CPD ein. Somit waren schon einmal zwei Stämme relativ eng beisammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 gründete letho (Michael Rieckenberg) dann den Neuanfang Wieland und im Oktober hielt ricki (Frank Rieckenberg) das erste mal seine Sippenstunde in Gustavsburg. Die Bildung eines Gaues empfand man nun als notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegründet wurde der Gau Burgund noch in der CPD e. V. 1996. Das konstituierende Thing fand am 31.Januar 1996 in Worms-Hochheim statt. ''„Pfadfinder der Neuanfänge Gustav Adolf aus Gustavsburg und Darmstadt, sowie von den Stämmen Ritter von Rodenstein und Nibelungen“'' waren vertreten, heißt es im Protokoll. Auf diesem ersten Thing wurde auch über den Namen des zu gründenden Gaues abgestimmt. Mit knapper Mehrheit hat man sich für Gau Burgund gegenüber Gau Starkenburg entschieden. Vor allem wohl in Anlehnung an den früheren Gau Burgund in der CP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem konstituierenden Thing wurde außerdem Steffen Oberlies als Gauführer gewählt, sowie letho als dessen Stellvertreter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald darauf entschied sich rübe (Ansgar Meerheim), einen Neuanfang in Mainz zu gründen, der im Bereich unseres Gaues liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch bestehende Kontakte vor allem der Rimbacher Pfadfinder mit dem Stamm Kurfürst Friedrich der III von der Pfalz aus Lampertheim wurde letzterer auf die CPD neugierig, bis er schließlich übertraten. Ähnlich verlief es mit dem Stamm Steinbock aus Dietzenbach, der aus der CP Dreieich in die CPD und somit unseren Gau übertrat. 2003 gründete dann Pfarrer Michael Weber einen CPD-Neuanfang im Fischbachtal. Carsten Beul stieß dann mit seinem Neuanfang in Bingen 2006 zum Gau hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit war unser Gau komplett. Bestehend aus neun Stämmen, ist er neben dem Gau Alemannen der einzige bundesunmittelbare Gau in der CPD.&lt;br /&gt;
von janina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ehemalige Gauführer ==&lt;br /&gt;
* Steffen Oberlies (1996 -1998)&lt;br /&gt;
* rübe (Ansgar Meerheim) (1998-2001)&lt;br /&gt;
* messias (Mathias Böhm) (2001-2003)&lt;br /&gt;
* higgins (Christian Hickel) (2003 -2004)&lt;br /&gt;
* ilse (Isabel Woll)  (2004 -2006)&lt;br /&gt;
* Corina Hillebrecht  (2006 -2008)&lt;br /&gt;
* Miriam Kunhne (2008 -20XX)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://www.cpd-burgund.de&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Burgunden ''Wikipedia:'' Burgunder]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kruemmel</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Benutzer:Kruemmel&amp;diff=28066</id>
		<title>Benutzer:Kruemmel</title>
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		<updated>2009-02-22T10:24:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kruemmel: /* Wer bin ich? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Wer bin ich? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* kruemmel (Christian Brand)&lt;br /&gt;
* am 19. Juni 1982 geboren&lt;br /&gt;
* wohnhaft in Worms am Rhein&lt;br /&gt;
* seit 1991/92 Mitglied in der [[CPD]] ([[Stamm Nibelungen]])&lt;br /&gt;
* Aufnahme als Wolf am 15. Januar 1992&lt;br /&gt;
* Aufnahme als Jungpfadfinder am 4. Juni 1995&lt;br /&gt;
* Bestätigung als Knappe am 21. Dezember 1996&lt;br /&gt;
* Bestätigung als Späher am 16. Dezember 2000&lt;br /&gt;
* Aufnahme als Kreuzpfadfinder am 26. März 2005&lt;br /&gt;
* seit 2003/04 Mitglied im [[Stamm Kurfürst Friedrich III. von der Pfalz]] (Lampertheim)&lt;br /&gt;
* Student der Sozialen Arbeit&lt;br /&gt;
* ehrenamtlicher Rettungssanitäter im Deutschen Roten Kreuz&lt;br /&gt;
* Ausbilder der Ersten Hilfe im Deutschen Roten Kreuz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ämter/ Aufgaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* seit 2006 Sippenführer der Sippe Waschbär (Stamm Nibelungen)&lt;br /&gt;
* seit 2006 Spähervogt des [[Gau Burgund]]&lt;br /&gt;
* seit 2007 Stammesakela in Lampertheim (Stamm Kurfürst Friedrich III. von der Pfalz)&lt;br /&gt;
* seit 2007 Akela der Meute Shir Khan (Stamm Kurfürst Friedrich III. von der Pfalz)&lt;br /&gt;
* seit 2008 Sippenführer der Sippe Siebenschläfer (Stamm Nibelungen)&lt;br /&gt;
* Webmaster Gau Burgund, Stamm Nibelungen, Stamm Kurfürst Friedrich III. von der Pfalz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==frühere Ämter/ Aufgaben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* von 1999 bis 2003 Sippenführer der Sippe Luchs (Stamm Nibelungen)&lt;br /&gt;
* von 2000 bis 2003 erst Meutenhelfer, dann Meutenführer, schließlich Akela der Meute Delphin (Stamm Nibelungen)&lt;br /&gt;
* von 2003 bis 2007 Neuanfangsakela (seit 2004 Siedlungsakela) in Mainz ([[Stamm Franz von Sickingen|Siedlung Franz von Sickingen]])&lt;br /&gt;
* von 2003 bis 2007 Akela der Meute Weißer Wolf (Siedlung Franz von Sickingen)&lt;br /&gt;
* von 2003 bis 2007 Sippenführer der Sippe Roter Milan (Stamm Kurfürst Friedrich III. von der Pfalz)&lt;br /&gt;
* von 2004 bis 2006 Kassenwart [[Stamm Franz von Sickingen|Neuanfang Mainz]], dann Siedlung Franz von Sickingen&lt;br /&gt;
* von 2005 bis 2006 Stammeskanzler Stamm Kurfürst Friedrich III. von der Pfalz&lt;br /&gt;
* von 2006 bis 2007 Stellv. Schatzmeister Siedlung Franz von Sickingen, seit Pfingsten 2007 Stamm FvS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lager,Fahrten und andere Aktionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Pfingstlager: 1994, 1995, 1996, 1997, 1998, 1999, 2000, 2001, 2002, 2003, 2004, 2005, 2006, 2007, 2008&lt;br /&gt;
* Bundes- bzw. Bündelager: 1996, 2000, 2004, 2008&lt;br /&gt;
* Kirchentage: 1997, 1999, 2001, 2003, 2005, 2007&lt;br /&gt;
* Großfahrten: Portugal 1997, Schottland 2003, Schweden 2005, Finnland 2006&lt;br /&gt;
* Kreuzpfadfindertreffen: Sargenroth 2005&lt;br /&gt;
* Stammesjubiläen: 1994 (66 Jahre, Nilu),2004 (50 Jahre Waldheim, KF3), 2008 (80 Jahre, Nilu)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.Stamm-Nibelungen.de Homepage des Stammes Nibelungen in Worms]&lt;br /&gt;
* [http://www.KF3.de Homepage des Stammes Kurfürst Friedich III von der Pfalz in Lampertheim]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.CPD-Burgund.de Homepage des Gaues Burgund]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.Brand-Worms.de meine private Homepage, mit einigen Pfadfinder-Bildern]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kruemmel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Benutzer:Kruemmel&amp;diff=28065</id>
		<title>Benutzer:Kruemmel</title>
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		<updated>2009-02-22T10:24:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kruemmel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Wer bin ich? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* kruemmel (Christian Brand)&lt;br /&gt;
* am 19. Juni 1982 geboren&lt;br /&gt;
* wohnhaft in Worms am Rhein&lt;br /&gt;
* seit 1991/92 Mitglied in der [[CPD]] ([[Stamm Nibelungen]])&lt;br /&gt;
* Aufnahme als Wolf am 15. Januar 1992&lt;br /&gt;
* Aufnahme als Jungpfadfinder am 4. Juni 1995&lt;br /&gt;
* Bestätigung als Knappe am 21. Dezember 1996&lt;br /&gt;
* Bestätigung als Späher am 16. Dezember 2000&lt;br /&gt;
* Aufnahme als Kreuzpfadfinder am 26. März 2005&lt;br /&gt;
* seit 2003/04 Mitglied im [[Stamm Kurfürst Friedrich III. von der Pfalz]] (Lampertheim)&lt;br /&gt;
* seit 2008 Mitglied im [[VCP]] ([[Stamm Nibelungen]])&lt;br /&gt;
* Student der Sozialen Arbeit&lt;br /&gt;
* ehrenamtlicher Rettungssanitäter im Deutschen Roten Kreuz&lt;br /&gt;
* Ausbilder der Ersten Hilfe im Deutschen Roten Kreuz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ämter/ Aufgaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* seit 2006 Sippenführer der Sippe Waschbär (Stamm Nibelungen)&lt;br /&gt;
* seit 2006 Spähervogt des [[Gau Burgund]]&lt;br /&gt;
* seit 2007 Stammesakela in Lampertheim (Stamm Kurfürst Friedrich III. von der Pfalz)&lt;br /&gt;
* seit 2007 Akela der Meute Shir Khan (Stamm Kurfürst Friedrich III. von der Pfalz)&lt;br /&gt;
* seit 2008 Sippenführer der Sippe Siebenschläfer (Stamm Nibelungen)&lt;br /&gt;
* Webmaster Gau Burgund, Stamm Nibelungen, Stamm Kurfürst Friedrich III. von der Pfalz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==frühere Ämter/ Aufgaben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* von 1999 bis 2003 Sippenführer der Sippe Luchs (Stamm Nibelungen)&lt;br /&gt;
* von 2000 bis 2003 erst Meutenhelfer, dann Meutenführer, schließlich Akela der Meute Delphin (Stamm Nibelungen)&lt;br /&gt;
* von 2003 bis 2007 Neuanfangsakela (seit 2004 Siedlungsakela) in Mainz ([[Stamm Franz von Sickingen|Siedlung Franz von Sickingen]])&lt;br /&gt;
* von 2003 bis 2007 Akela der Meute Weißer Wolf (Siedlung Franz von Sickingen)&lt;br /&gt;
* von 2003 bis 2007 Sippenführer der Sippe Roter Milan (Stamm Kurfürst Friedrich III. von der Pfalz)&lt;br /&gt;
* von 2004 bis 2006 Kassenwart [[Stamm Franz von Sickingen|Neuanfang Mainz]], dann Siedlung Franz von Sickingen&lt;br /&gt;
* von 2005 bis 2006 Stammeskanzler Stamm Kurfürst Friedrich III. von der Pfalz&lt;br /&gt;
* von 2006 bis 2007 Stellv. Schatzmeister Siedlung Franz von Sickingen, seit Pfingsten 2007 Stamm FvS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lager,Fahrten und andere Aktionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Pfingstlager: 1994, 1995, 1996, 1997, 1998, 1999, 2000, 2001, 2002, 2003, 2004, 2005, 2006, 2007, 2008&lt;br /&gt;
* Bundes- bzw. Bündelager: 1996, 2000, 2004, 2008&lt;br /&gt;
* Kirchentage: 1997, 1999, 2001, 2003, 2005, 2007&lt;br /&gt;
* Großfahrten: Portugal 1997, Schottland 2003, Schweden 2005, Finnland 2006&lt;br /&gt;
* Kreuzpfadfindertreffen: Sargenroth 2005&lt;br /&gt;
* Stammesjubiläen: 1994 (66 Jahre, Nilu),2004 (50 Jahre Waldheim, KF3), 2008 (80 Jahre, Nilu)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.Stamm-Nibelungen.de Homepage des Stammes Nibelungen in Worms]&lt;br /&gt;
* [http://www.KF3.de Homepage des Stammes Kurfürst Friedich III von der Pfalz in Lampertheim]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.CPD-Burgund.de Homepage des Gaues Burgund]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.Brand-Worms.de meine private Homepage, mit einigen Pfadfinder-Bildern]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kruemmel</name></author>
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