Aufbaugruppe: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Vorstufe vom [[Stamm]] nennt man '''Aufbaugruppe'''. In anderen Verbänden wir eine Aufbaugruppe als [[Siedlung]] bezeichnet.
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Die Vorstufe vom [[Stamm]] wird in einigen Verbänden '''Aufbaugruppe''' genannt. In anderen Verbänden wir eine Aufbaugruppe als [[Siedlung]] bezeichnet.
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Im [[BdP]] wird eine Aufbaugruppe von der jeweiligen Landesversammlung als Stamm anerkannt, wenn regelmäßig Gruppenaktivitäten stattfinden, 2 funktionierende Stufen und eine Bereitschaft zu Mitarbeit im Landesverband vorweisbar sind.
  
 
In der Aufbaugruppenzeit bekommt die Gruppe besondere Zuwendungen vom [[Bund]] und vom [[Landesverband]] sowie von Stämmen aus der Umgebung (wenn vorhanden = Partnerstamm), damit aus der Aufbaugruppe schnell ein Stamm werden kann. Auch die Anerkennung der Aufbaugruppe bedarf der mehrheitlichen Zustimmung der [[Landesversammlung]].
 
In der Aufbaugruppenzeit bekommt die Gruppe besondere Zuwendungen vom [[Bund]] und vom [[Landesverband]] sowie von Stämmen aus der Umgebung (wenn vorhanden = Partnerstamm), damit aus der Aufbaugruppe schnell ein Stamm werden kann. Auch die Anerkennung der Aufbaugruppe bedarf der mehrheitlichen Zustimmung der [[Landesversammlung]].
  
Eine Aufbaugruppe muss zur Anerkennung mindestens zwei Mitglieder vorweisen. Ein Mitglied der Aufbaugruppe wird zu deren Leiter ernannt und soll das Ziel verfolgen die Gruppe stetig zu vergrößern. Wenn sich die Gruppe über einen längeren Zeitraum stabil mit mehr als sieben Mitgliedern hält kann sich durch mehrheitsbeschluss der Landesversammlung als Stamm anerkannt werden. Die Zahl Sieben ergibt sich durch das Vereinsrecht.
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Werden an einem Ort eine oder mehrere [[Sippe|Sippen]] aktiv, bilden diese zuerst einen [[Neuanfang]]. Hierzu bestimmt der [[Gauführer]] einen Paten, der die Arbeit begleitet. Nach frühestens 6 Monaten kann der Neuanfang unter, in der [[Bundesordnung]] definierten Voraussetzungen, als [[Siedlung]] aufgenommen werden.
  
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Im BdP wird eine Aufbaugruppe von der jeweiligen Landesversammlung als Stamm anerkannt, wenn regelmäßig Gruppenaktivitäten stattfinden, 2 funktionierende Stufen und eine Bereitschaft zu Mitarbeit im Landesverband vorweisbar sind.
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In der [[Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg|Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg]] Heißt die Struktur vor der Stammesanerkennung [[Siedlung]]. ''Mehr dazu im gleichnamigen Artikel''.
  
 
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Version vom 16. Februar 2014, 18:43 Uhr

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  • In welchem Verband/welchen Verbänden gebräuchlich?

Die Vorstufe vom Stamm wird in einigen Verbänden Aufbaugruppe genannt. In anderen Verbänden wir eine Aufbaugruppe als Siedlung bezeichnet.

in verschiedenen Verbänden

im BdP

Im BdP wird eine Aufbaugruppe von der jeweiligen Landesversammlung als Stamm anerkannt, wenn regelmäßig Gruppenaktivitäten stattfinden, 2 funktionierende Stufen und eine Bereitschaft zu Mitarbeit im Landesverband vorweisbar sind.

In der Aufbaugruppenzeit bekommt die Gruppe besondere Zuwendungen vom Bund und vom Landesverband sowie von Stämmen aus der Umgebung (wenn vorhanden = Partnerstamm), damit aus der Aufbaugruppe schnell ein Stamm werden kann. Auch die Anerkennung der Aufbaugruppe bedarf der mehrheitlichen Zustimmung der Landesversammlung.

in der CPD

In der Christlichen Pfadfinderschaft Deutschlands gliedert sich die Aufbaustruktur vor der Stammesanerkennung in zwei Phasen:

Werden an einem Ort eine oder mehrere Sippen aktiv, bilden diese zuerst einen Neuanfang. Hierzu bestimmt der Gauführer einen Paten, der die Arbeit begleitet. Nach frühestens 6 Monaten kann der Neuanfang unter, in der Bundesordnung definierten Voraussetzungen, als Siedlung aufgenommen werden.

in der DPSG

In der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg Heißt die Struktur vor der Stammesanerkennung Siedlung. Mehr dazu im gleichnamigen Artikel.