DPSG Stamm St. Nepomuk Burgkunstadt

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Unsere Webseite: www.dpsg-burgkunstadt.de

Lage

Angesiedelt ist der Stamm in Burgkunstadt, eine Gemeinde im Landkreis Lichtenfels, am Obermain.
Burgkunstadt, im Oberen Maintal gelegen bietet uns, umgeben von Bergen natürlich wunderbare Möglichkeiten für Exkursionen in die Natur.

Vorstand

Den Stammesvorstand bilden zur Zeit:

Vorsitzender: Ronnie Tisserand - E-Mail: Ronnie Tisserand
Vorsitzende/r: Vakant
Kurat: Vakant

Leiterrunde

Die Leiterrunde besteht aktuell aus:

  • Wölflinge: Vakant
  • Jungpfadfinder: Manfred Löbling
  • Pfadfinder: Ronnie Tisserand
  • Rover: Ronnie Tisserand

Freundeskreis

Unser Freundeskreis, die Pfadfinder Oldies unterstützen uns tatkräftig, und organisieren auch regelmässige Aktionen zu denen der Stamm eingeladen ist.

Aktionen

2009

  • 01.02.2009, Stufenübertritt der Wölflinge, Jungpfadfinder und Pfadfinder
  • Teilnahme an der Bezirksaktion Auf der Jagd nach Mister X
  • Jubiläumsfeier - 20 Jahre DPSG Burgkunstadt
  • Nikolausaktion
  • Teilnahme am Friedenslicht

2008

  • Bundesversammlung in der DV Bamberg - Gestaltung Bezirksabend (Barbetrieb)
  • Leiter waren als Helfer der DV Bamberg beim RBU08 Startup, Workshopleitung [1]
  • Mittelalterliches 2-Stammeslager DPSG Bad Staffelstein und Burgkunstadt in Rothmannsthal
  • August 08, Stammeslager in der Fränkischen Schweiz, bei Waischenfeld
  • 14.12.2008, Friedenslicht in Nürnberg
  • 21.12.2008, Gottesdienst zum Friedenslicht in Burgkunstadt

2007

Das Jahr 2007 war für uns ein erfolgreiches Jahr, mal schauen was alles gleaufen ist.

  • Stammeslager in Garmisch-Partenkirchen (inkl. Besteigung der Zugspitze)
  • Scouting100 in Bamberg
  • 3 Tage Zeit für Helden (Aktion des KJR u. Bayern3)
  • Stufenübertritt Wös -> Jufis
  • Mühlenwanderung mit Freundeskreis

und und und...

Stammespatron Johannes von Nepomuk

Johannes Nepomuk (tschechisch Jan Nepomucký auch Jan z Pomuku) (* um 1350 als Johannes Welflin oder Wolfflin in Pomuk, Westböhmen; † 20. März 1393 in Prag) war ein Priester und Märtyrer.
Der Legende nach, die zu seiner Heiligsprechung führte, wollte er das Beichtgeheimnis nie, auch nicht unter androhung der Folter, brechen. Deshalb musste er den Märtyrertod erleiden, indem er nach der Folterung von der Prager Karlsbrücke ins Wasser gestürzt wurde. Er wurde erst 1729, also fast 400 Jahre nach seinem Tod, von Papst Benedikt XIII. heilig gesprochen.

Weblinks