Krisenmanagement

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In einem Lager muss man auf alles gefasst sein. Umso mehr gilt es, bereits im Vorfeld Notfallpläne auszuarbeiten, um bei eventuellen Katastrophen gewappnet zu sein.

Insbesondere sollte die Lagerleitung bei Lagern im Freien ein betriebsbereites Handy griffbereit halten, um in Notfällen schnell Hilfe organisieren zu können. In allen Ländern der EU (außer Bulgarien), sowie auf Island, in Liechtenstein, Norwegen und der Schweiz gilt die Notrufnummer 112, die auch ohne SIM-Karte, Eingabe der PIN oder Vertrag mit dem Anbieter eines verfügbaren Fremdnetzes funktioniert.Für die Auslandsfahrten in unwegsame und wenig bewohnten Gegenden wäre es zu überlegen ein Satelliten-Telefon mitzuführen.Dieses kann auch geliehen werden gegen entsprechende Leihgebühr.(ca.40.--EUR/pro Woche)

Wichtig ist natürlich immer, dass ihr euren Notfall und euren Standort auch kommunizieren könnt. Dafür solltet ihr gegebenenfalls Spickzettel in Landessprache vorbereiten.Auch ein Übersetzungscomputer im Taschenformat wäre zu empfehlen.

Die Telefonnummern des nächsten Arztes und Krankenhauses sollten ebenso bekannt sein, wie der Weg dorthin. Auch die Nummer der nächsten Giftnotrufzentrale ist hilfreich.Gerade im Ausland wäre es wichtig, sich mit einer Polizeistation tel.zu verbinden.Diese kennt meistens alle wichtigen Adressen und die kürzesten Wege dahin...auch hier gilt:Die Polizei-Dein Freund und Helfer!

Eine regelmäßige Information über die Wetterlage der kommenden Tage ist ebenfalls ratsam um überhastete Aufbrüche oder gar Schäden an Mensch und Material zu verhindern, daher empfielt sich ein Transistorradio mit mehreren Wellenbereichen (UKW,Langwelle,Mittelwelle) mitzuführen.

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