Moritz von Engelhardt: Unterschied zwischen den Versionen

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Moritz von Engelhardt ist mit 67 Jahren am 9. Juni 2004 in Berlin gestorben.
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Moritz von Engelhardtwar von 1968 bis 1971 Bundesvorsitzender des [[BDP]] und hat dessen Spaltung nie verwinden können. Er ist mit 67 Jahren am 9. Juni 2004 in Berlin durch Selbstmord gestorben.  
Er hat sich bis zu seinem Lebensende für die politische Jugendarbeit eingesetzt, so zum Beispiel in der Mongolei den Jugendlichen Demokratie beigebracht. In Berlin war er Dozent im wannseeForum; als Erfinder des Seminars "Salz in der Suppe" hat er dort Jugendliche zu demokratischen Bürgern erzogen.
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Er war beteiligt an der Studentenbewegung von Rudi Dutschke und hat damals erstmals Pfadfinder als Bundesvorsitzender des [[BDP]] politisiert, indem er mit der Kluft auf die Straße ging.
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Er war beteiligt an der Studentenbewegung von Rudi Dutschke und hat damals erstmals Pfadfinder als Bundesvorsitzender des BDP politisiert, indem er mit der Kluft auf die Straße ging.
  
 
Moritz war in vielen Pfadfinderbünden aktiv und hat jeden Pfadfinder, der bei ihm an die Tür klopfte herzlichst aufgenommen.
 
Moritz war in vielen Pfadfinderbünden aktiv und hat jeden Pfadfinder, der bei ihm an die Tür klopfte herzlichst aufgenommen.
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Er hat sich bis zu seinem Lebensende für die politische Jugendarbeit eingesetzt, so zum Beispiel in der Mongolei den Jugendlichen Demokratie beigebracht. Seine Liebe zur Mongolei fand er bei auf dem [[Steppenlager]] der [[Pfadfinderschaft Grauer Reiter|Grauen Reiter]].In Berlin war er Dozent im wannseeForum; als Erfinder des Seminars "Salz in der Suppe" hat er dort Jugendliche zu demokratischen Bürgern erzogen.
  
 
==Pfadfinderarbeit==
 
==Pfadfinderarbeit==

Version vom 13. Juli 2007, 16:46 Uhr

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Algemeines

Moritz von Engelhardtwar von 1968 bis 1971 Bundesvorsitzender des BDP und hat dessen Spaltung nie verwinden können. Er ist mit 67 Jahren am 9. Juni 2004 in Berlin durch Selbstmord gestorben.

Er war beteiligt an der Studentenbewegung von Rudi Dutschke und hat damals erstmals Pfadfinder als Bundesvorsitzender des BDP politisiert, indem er mit der Kluft auf die Straße ging.

Moritz war in vielen Pfadfinderbünden aktiv und hat jeden Pfadfinder, der bei ihm an die Tür klopfte herzlichst aufgenommen.

Er hat sich bis zu seinem Lebensende für die politische Jugendarbeit eingesetzt, so zum Beispiel in der Mongolei den Jugendlichen Demokratie beigebracht. Seine Liebe zur Mongolei fand er bei auf dem Steppenlager der Grauen Reiter.In Berlin war er Dozent im wannseeForum; als Erfinder des Seminars "Salz in der Suppe" hat er dort Jugendliche zu demokratischen Bürgern erzogen.

Pfadfinderarbeit