Pfadfinderheim Krumbach

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Pfadfinderheim Außenansicht
Aufenthaltsraum
Kamin

Der Stamm Krumbacher Silberschwäne wurde im Jahr 1948 von Rudi Rogoll (Papi) im im Bund Deutscher Pfadfinder gegründet. In den 50iger-/60iger Jahren haben wir mit viel Engagement aus den Trümmern eines Abrisshauses in Eigenregie unser Heim gebaut, dass wir gerne auch interessierten bündischen Gruppen anbieten.

Lage des Heimes

Krumbach liegt auf den Iller-Lech-Schotterplatten, im Tal der Kammel, einem Nebenfluss der Mindel, die in die Donau mündet. Die Landschaft ist geprägt durch Wälder und landwirtschaftliche Nutzfläche (Ackerbau und Grünlandwirtschaft). Krumbach liegt im Mittel auf 512 m über dem Amsterdamer Pegel. Das bevorzugt zu entwickelnde Mittelzentrum Krumbach gehört zur Planungsregion Donau-Iller. Die nächste Großstadt ist das 41 km entfernte Ulm, nach Augsburg sind es 48 km.

Kontaktanschrift: Tamás Óhegyi, Beethovenstr. 39, 90513 Zirndorf, mailto:tamas.ohegyi@web.de

Details zum Krumbacher Pfadfinderheim

Das Heim hat eine Seperate Küche, eine Toilette, einen kleinen Abstellraum, einen Gemeinschaftraum und das verkleidete Dachgeschoß ist als Schlafraum gedacht (kein Matratzenlager) daher sind Schlafunterlagen erforderlich. Wasser, Holz, Herd Kühlschrank und Strom sind vorhanden.

Zur Geschichte des Ortes Krumbach

1156 wurde Krumbach erstmals urkundlich erwähnt, das Marktrecht erhielt der Ort 1370. Krumbach, das Zentrum des südlichen Landkreises, war von 1305 bis 1805 vorderösterreichisch und gehörte als Teil der Markgrafschaft Burgau zu Tirol, mit dem Frieden von Pressburg wurde Krumbach bayerisch. 1895 wurde Krumbach zur Stadt erhoben, 1902 erfolgte der Zusammenschluss mit dem jüdischen Nachbardorf Hürben. Bis in die Zeit des Dritten Reichs hatte die Stadt mit den höchsten Anteil an jüdischen Bürgern in Bayern.


Zum Wappen von Krumbach

Die Stadtfarben (weiß/silber und rot) sowie das Wappen (ein silberner Bach schräg auf rotem Grund) erinnern an die lange Zugehörigkeit zu Österreich.

Ortsansichten und weitere Bilder