Sippenführung: Unterschied zwischen den Versionen

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Unter der Leitung der [[Gildenführung]] wählt die [[Sippe]] unter ihren Mitgliedern einen Sippenführer und einen Stellvertreter. Nachteil bei dieser Variante: Der Gildenführer muss auf jede Fahrt der Sippe mitkommen, da die Sippenführung noch nicht volljährig ist, und da der Gildenführer nicht nur eine Sippe betreut, kann das ganz schön hohe Kosten verursachen. Vorteil: Es herrscht mehr Demokratie in der Sippenstufe und es ist Gruppenführernachwuchs garantiert.
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Unter der Leitung der [[Gildenführung]] wählt die [[Sippe]] unter ihren Mitgliedern einen [[Sippenführer]] und einen Stellvertreter. Nachteil bei dieser Variante: Der Gildenführer muss auf jede Fahrt der Sippe mitkommen, da die Sippenführung noch nicht volljährig ist, und da der Gildenführer nicht nur eine Sippe betreut, kann das ganz schön hohe Kosten verursachen. Vorteil: Es herrscht mehr Demokratie in der Sippenstufe und es ist Gruppenführernachwuchs garantiert.
  
 
* Variante 2:
 
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Aktuelle Version vom 22. Januar 2014, 00:47 Uhr

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Sippenführung im BdP

Die Sippenführung führt die Pfadfinder im Alter von 11 bis 16 Jahren.

Die Sippenführung kann im BdP in mehreren Varianten gewählt werden:

  • Variante 1:

Unter der Leitung der Gildenführung wählt die Sippe unter ihren Mitgliedern einen Sippenführer und einen Stellvertreter. Nachteil bei dieser Variante: Der Gildenführer muss auf jede Fahrt der Sippe mitkommen, da die Sippenführung noch nicht volljährig ist, und da der Gildenführer nicht nur eine Sippe betreut, kann das ganz schön hohe Kosten verursachen. Vorteil: Es herrscht mehr Demokratie in der Sippenstufe und es ist Gruppenführernachwuchs garantiert.

  • Variante 2:

Der Sippenführer und sein Stellvertreter werden per Mehrheitsbeschluss durch den Stammesrat gewählt. Nachteil auch hier: Es können schnell mal die Gruppenführer ausgehen, desweiteren werden keine Jugendlichen an ihre vielleicht zukünftige Arbeit als Gruppenführer herangeführt. Vorteil: Der Stammesrat kann Problemsippen besser kontrollieren und eine Gilde ist nicht zwingend notwendig.