WesleyScouts

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Als WesleyScouts werden die christlichen Pfadfinder der Evangelisch-methodistischen Kirche bezeichnet.

Geschichte

Bereits 1928 entstanden innerhalb methodistischer Gemeinden erste Pfadfindergruppen, die sich aber 1934 in der Zeit des Nationalsozialismus wieder auflösen mussten. Im Jahr 2004 wurde die Pfadfinderarbeit unter dem Namen WesleyRanger neu begründet. Kurze Zeit später nannte sich der noch junge Verband in WesleyScouts um. Der Name geht zurück auf den Gründer der Methodisten John Wesley. Zur Zeit (2010) gibt es 20 Stämme.

Regeln

Das Pfadfindergesetz der WesleyScouts besteht aus sieben Regeln:

  • Die WesleyScouts lernen Gott kennen und sich an Jesus zu orientieren.
  • Die WesleyScouts helfen und packen mit an.
  • Die WesleyScouts sind ehrlich und bereit, ihre Meinung zu vertreten.
  • Die WesleyScouts suchen das Beste in Mensch und Natur.
  • Die WesleyScouts sind ritterlich, auf ihr Wort kann man sich verlassen.
  • Die WesleyScouts sind genügsam und teilen, was sie haben.
  • Die WesleyScouts halten mit anderen zusammen und können sich in die Gruppe einfügen.

Weblinks