DPSG Stamm Sulzbach

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Stufen

Wölflinge

Jungpfadfinder

Pfadfinder

Rover

Leiter

Stammesleitung

Florian Schleicher (Vorstand)

Anton Rauch (Kurat)

Stammeschronik

1931 Mitglieder des Katholischen Jugendvereins der Pfarrei Sulzbach lernen auf dem Katholikentag in Nürnberg DPSG-Pfadfinder aus Bamberg kennen. Der Wunsch entsteht, auch in Sulzbach mit der Pfadfinderei zu beginnen.

1932 Im Sommer beginnt sich der Stamm zu formieren. Am 28.12. erfolgt die Bestätigung der Aufnahme in die DPSG durch die Reichsleitung.

1933 Erstes Pfadfinderversprechen - ca. 50 Mitglieder. Teilnahme an den ersten Lagern, besonders dem Landeslager der Diözese Regensburg zu Pfingsten in Amberg. Im Sommer und Herbst kommt es zu den ersten Behinderungen der Arbeit durch die Nationalsozialisten.

1934 Der Druck durch die Partei und die von ihr gleichgeschaltete Verwaltung nimmt zu:

* Auseinandersetzung um die Josefifeier, dabei Beschlagnahme von Bannern und Pfadfinderkluften;
* Abwerbung von Mitgliedern in die Hitler-Jugend
* Kritische Äußerungen des Kuraten Jobst führen zu einer Hetzkampagne der NSDAP

An ihrem Ende steht das Verbot aller kirchlichen Vereine in Sulzbach, sowie die Versetzung Kooperator Jobsts nach Neunburg vorm Wald. Eine Kerngruppe von Pfadfindern hält trotz des Verbots zusammen, bis sie durch Einberufung in den 2. Weltkrieg auseinandergerissen wird. Da das Verbot der gesamten DPSG erst am 06.02.1939 erfolgte, konnten die Unentwegten zuvor noch (wenn auch unter Geheimhaltung) an verschiedenen Verbandsveranstaltungen teilnehmen.

1946 Kooperator Köstler sammelt eine Gruppe von 13 - 14-jährigen um sich, ais der heraus der Pfadfinderstamm wieder entsteht.

1947 Erstes Pfadfinderversprechen nach dem Krieg - der Stamm hat bereits 60 Mitglieder.

1952 Ausbau des Pfadfinderheimes unter Kurat Franz Skrzeczek.

1954 Karl Nösner wird zum Stammesfeldmeister gewählt. In seiner 8-jährigen Amtszeit bringt er Solidität und Kontinuität in den Stamm.

1962 Mit der Wahl von Dieter Pickelmann zum Stammesführer und Alfons Uhl zum Kuraten öffnet sich der Stamm neuen Impulsen für die Pfadfinderarbeit, die vom Bund ausgehen.

1963 30-jähriges Stammesjubiläum wird groß gefeiert. Das Sommerlager in Blaibach wird Ausgangspunkt einer Lagerkultur, die sich in manchen Zügen bis heute fortsetzt.

1970 Erste Lumpen- und Altpapiersammlung

1973 Priesterweihe von Hans Maier, dem ersten Geistlichen, der aus dem Stamm hervorgegangen ist.

1974/75 Ende einer mehrjährigen Krisenzeit. Das Pfadfinderheim wird unter der Regie von Rudi Pickel und durch den freiwilligen Einsatz vieler ungenannter Mitglieder vor dem Verfall gerettet und wiederhergestellt. Rudi Pickel und Erwin Kraus übernehmen den Stammesvorstand und stellen die DPSG Sulzbach wieder auf feste Füße.

1975 Drei Stammesmitglieder nehmen am Weltpfadfindertreffen in Norwegen teil.

1978 Erste Heimkirwa

1982 Umbau und Erweiterung des Pfadfinderheims unter Stammesvorsitzenden Erwin Kraus nach Plänen von "Sipp" Fuchs.
Glanzvolles 50. Stammesjubiläum

1983 Generationswechsel in der Stammesleitung. Der Stamm entwickelt sich weiter, ohne dass es zu einem Bruch kommt. Das beste Beispiel: Erwin Kraus managt das 50-jährige als Stammesvorsitzender, sein Sohn Armin ist Stammesvorsitzender beim 60. Jubiläum.

Zeitleiste

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 bar:StaVo from:1932 till:1934 text:Hans Guttenberger      
 bar:StaVo from:1947 till:1948 text:Lorenz Hollweck          
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 bar:StaVo from:1952 till:1952 text:Hermann Lindner
 bar:StaVo from:1954 till:1954 text:Willi Schall
 bar:StaVo from:1954 till:1962 text:Karl Nösner
 bar:StaVo from:1962 till:1962 text:Wolfgang Wiesnet
 bar:StaVo from:1962 till:1965 text:Dieter Pickelmann
 bar:StaVo from:1967 till:1967 text:Fritz Weiß
 bar:StaVo from:1967 till:1971 text:Hans Scheuerer
 bar:StaVo from:1971 till:1975 text:Gerhard Steingräber
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 bar:StaVo from:1983 till:1988 text:Stefan Kreuzer
 bar:StaVo from:1989 till:1991 text:Dieter Hermann
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 bar:Kurat from:1932 till:1934 text:Franz-Xaver Jobst  

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Leitbild

Weblinks